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Oculus Rift Mordrohungen
Die Einkaufstour von Facebook sorgt für extreme Stilblüten. Letzte Woche hat Facebook Oculus VR für unglaubliche zwei Milliarden US-Dollar übernommen. Für den Hersteller der 3D-Gaming-Brille Oculus Rift der Deal des Lebens. Bei der Community stößt der Verkauf allerdings auf wenig Gegenliebe.
Wie Oculus VR-Gründer Palmer Luckey jetzt bekannt gibt, gab es als Reaktionen verbale Attacken, Belästigungen in Form von Telefonanrufen und sogar Morddrohungen gegen Mitarbeiter.
Morddrohungen gegen Mitarbeiter
Die Daten-Brille wurde per Crowdfunding-Platform Kickstarter ins Rollen gebracht und hat in den letzten Monaten eine starke Community aufgebaut. Neben der finanziellen Unterstützung haben sich viele Anwender als Tester und Ideengeber eingebracht. Der Widerstand gegen Facebook ist größer als erwartet. Bleibt für Palmer Luckey und sein Team zu hoffen, dass es nur ein temporärer Übereifer ist.
Bei WhatsApp geschah ja ähnliches, Alternativen zu dem Messenger erfuhren einen starker Zulauf von Nutzern, und dennoch konnte WhatsApp die Anzahl der Nutzer in dem entsprechenden Zeitraum steigern. Wir werten beide Sachverhalte als Zeichen dafür, wie viel Leidenschaft und Feuer im mobilen Markt vorhanden ist.
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