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Petlibro: Etliche Haustiere hungern wegen Futterautomaten-Störung
Wenn Haustiere leiden müssen, zeigt sich, dass das Fell ihrer Besitzer doch nicht so dick ist wie das einer Britisch-Kurzhaar.
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Petlibro: Dass manche Menschen zwischen Nutz- und Haustieren unterscheiden, ist bekannt. Und wenn Letztere leiden müssen, zeigt sich immer wieder, dass das Fell ihrer Besitzer vielleicht nicht so dick ist wie das einer durchschnittlichen Britisch-Kurzhaar.
Bei Petlibro, einem Anbieter für unter anderem smarte Futternäpfe, gab es, laut einem Bericht auf The Verge, vor Kurzem einen Ausfall, der bei dem ein oder anderen tierischen Bewohner (und dessen Besitzer) für schlechte Laune gesorgt haben dürfte.
Was ist genau passiert?
Auf den Seiten des Anbieters war von einer „Servicestörung, die die Petlibro-App beeinträchtigt“ die Rede. Diese zeigte sich insofern, als dass die Anwender keine Möglichkeit mehr hatten, auf die App zuzugreifen.
Die Folge: Sie konnten die Näpfe nicht mehr aus der Ferne steuern. Es dauerte nicht lange, bis sich die Nutzerbeschwerden häuften. Und das, obwohl der Hersteller eigentlich bis zu einem gewissen Grad Entwarnung gab und erklärte, dass die Pläne, die auf den Geräten gespeichert seien, weiterhin funktionieren würden.
Haustierbesitzer widersprechen
Unter anderem meldeten sich bereits einige Nutzer zu Wort und schrieben, zum Beispiel auf Reddit, dass, trotz eingestellter Zeiten, keine Fütterung stattgefunden hätte. Petlibro aktualisierte seine Statusmeldung auf seiner Seite immer wieder und sprach von einer Störung und davon, dass die Dienste wieder hergestellt würden.
Am Donnerstag, also zwei Tage nach dem Auftreten der Störung, gab der Hersteller an, dass alles wieder laufen würde. Die Nutzer sollten ihre Geräte vom Strom trennen, wenn ihnen die App weiterhin anzeigen würde, dass sie offline seien. Zudem sollen sie die Einstellungen der App noch einmal überprüfen.
Die Ursache für den Ausfall ist noch unbekannt
Petlibro hat sich noch nicht dazu geäußert, was letztendlich zum Ausfall geführt hat. Und genau das dürfte Haustierbesitzer nicht wirklich beruhigen.
So praktisch die smarten Hilfen auch sind: Wer länger unterwegs ist, sollte sich vielleicht nicht zu 100 Prozent auf sie verlassen. Immerhin gibt es viele Faktoren, die dafür sorgen können, dass eben nicht alles wie gewohnt läuft. Im Zweifel eine Internet- oder Cloudverbindung.
Quellenangabe: Golem
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