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Apple: MacBook Neo offenbar mit enormer Nachfrage
Das günstige MacBook Neo verkauft sich offenbar so gut, dass es den Hersteller unerwartet in ein „massives Dilemma“ stürzt.
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Apple: Das günstige MacBook Neo verkauft sich offenbar so gut, dass es den Hersteller unerwartet in ein „massives Dilemma“ stürzt. Das meint zumindest der zumeist gut informierte Marktbeobachter Tim Culpan und begründet seine Vermutung mit dem Umstand, dass das günstigste MacBook aller Zeiten mit A18-Pro-Chips ausgestattet ist, die bei der Produktion für das iPhone 16 Pro ausgesondert wurden.
Das iPhone-Flaggschiff aus dem Jahr 2024 wird von einem A18-Pro-Chip mit 6-Core-GPU angetrieben. Bei der Produktion der Chips kann es aber vorkommen, dass einer der sechs GPUs die strengen Qualitätskontrollen nicht passiert. Anstatt den A18-Pro-Chip komplett wegzuwerfen, hat Apple sie als 5-Kerne-Version im MacBook Neo verbaut.
Apple MacBook Neo offenbar mit enormer Nachfrage
Das ist bei IT-Herstellern eher Regel denn Ausnahme, und somit kaum eine Schlagzeile wert. Zudem optimiert der iPhone-Hersteller damit sowohl Kosten als auch Lieferkette. So weit, so gut, allerdings verkauft sich das MacBook Neo anscheinend so dermaßen gut, dass Apple bald keine dieser „fehlerhaften“ Chips mehr haben wird.
Das könnte sogar recht schnell eintreten, scheint die Nachfrage nach dem günstigen MacBook doch immens zu sein. Medien berichten, dass Apple ursprünglich bis zu 6 Millionen Neos produzieren wollte. Danach sollte die Produktion des MacBook Neo 2 mit A19-Pro-Chip starten.
MacBook Neo wird mit „fehlerhaften“ Chips ausgeliefert
Diese Pläne scheinen nun hinfällig, sodass Apple ein weiteres Mal A18-Pro-Chips produzieren lassen muss. Zulieferer TSMC wird sich die neuerliche Herstellung des Chips vermutlich teuer bezahlen lassen. Eine weitere Herausforderung könnte darin bestehen, dass Apple einen der sechs Codes deaktivieren lassen muss, sollten bei der Produktion nicht genug fehlerhafte Chips abfallen.
Der US-Konzern wird allerdings vermeiden wollen, dass das MacBook Neo vergriffen sein könnte und daher voraussichtlich in den sauren Apfel beißen. Tim Culpan geht weiterhin davon aus, dass Apple im nächsten Jahr ein MacBook Neo 2 mit dem A19-Pro-Chip aus dem iPhone 17 Pro und mehr als 12 GB RAM veröffentlichen werde. Dieses solle dann über 12 GB RAM verfügen.
Quellenangabe: AppGamers
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