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MacBook Neo: Apple verdoppelt Produktion seines günstigen Laptops
Der US-amerikanische IT-Hersteller fährt die Produktion seines neuen MacBook Neo massiv hoch, um die Nachfrage bedienen zu können.
INHALTSVERZEICHNIS
Apple: Der US-amerikanische IT-Hersteller fährt die Produktion seines neuen MacBook Neo massiv hoch, um die enorme Nachfrage bedienen zu können. Marktbeobachter halten es für möglich, dass der günstige Laptop mit seinem leistungsfähigen A18 Pro Chip den Marktanteil von macOS auf eine Rekordniveau treiben könnte. Die ersten Geräte waren binnen Tagen ausverkauft, sodass der US-Konzern seine Ziele radikal nach oben korrigieren konnte.
Informationen aus der Lieferkette besagen, dass der Hersteller nun 10 Millionen verkaufte Exemplare bis Jahresende anpeilen würde. Dies seien doppelt so viele wie ursprünglich geplant. Die Auftragshersteller Quanta Computer und Foxconn sollen die MacBook Neo-Fertigung bereits periodisiert haben.
Apple verdoppelt Produktion seines günstigen Laptops
Die Lieferzeiten in den Online-Stores des iPhone-Hersteller spiegeln die enorme Nachfrage wieder: In den USA und Japan warten Käufer aktuell bis zu drei Wochen auf ihr neues MacBook. Einen derartigen Ansturm auf Apple-Produkte kannte man bislang ausschließlich von Verkaufsstarts neuer iPhones.
Der überragende Erfolg dürfte auf den aggressiven Startpreis von 599 Euro (499 Euro für Bildungseinrichtungen) in Kombination mit der Strahlkraft des Markennamens Apple und der Leistung des A18 Pro Chips aus dem iPhone 16 Pro zurückzuführen sein. Ein extrem hochwertig verarbeitetes MacBook mit dem starken Herzen des iPhones und das alles für 599 Euro? Viele junge Interessierte werden da schwerlich Nein sagen können.
MacBook Neo als günstiger Einstieg in die Apple-Welt
Die Strategie von Apple ist dabei geradezu teuflisch gut: Während Konkurrenten wie Lenovo und Asus aufgrund der Speicherkrise Preiserhöhungen von bis zu 30 Prozent ankündigen müssen, kann Apple das Neo zu einem erstaunlich günstigen Preis anbieten. Möglich macht dies langfristige Lieferverträge.
Marktanalysten sehen in dem MacBook Neo daher bereits ein „Gateway“-Produkt: Es zieht so viele Neukunden an wie nie zuvor. Das könnte den macOS-Marktanteil bis Jahresende auf rekordhafte 13,2 Prozent treiben. Für viele Schüler und Berufseinsteiger wird der Mac so erstmals attraktiv. Von einem MacBook ist dann der Weg zu einem neuen iPhone nicht mehr allzu weit entfernt, und damit auch zu den vielen kostenpflichtigen Diensten des US-Konzerns, die derart ungemein viele neue Abonnenten erhalten werden.
Quellenangabe: AppGamers
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