„Weniger Subventionen und mehr Markt“, lautet die Forderung im Wahlprogramm der FDP.
Team Olf Scholz tritt erneut für die SPD an, was für Games-Branche nicht unbedingt gut sein muss.
Medienförderung des Bundeslandes unterstützt vier Spiele, darunter der Forensik-Simulator von Binary Impact.
Mehring will Bayern zu einem „Premium-Standort für Games“ entwickeln - und übergibt dazu viel Geld.
Bürgermeister Kai Wegner (CDU) bekräftigt die Rolle der Hauptstadt als deutscher Games-Standort.
Vorzeitiges Scheitern der Ampel schürt bei Branche Hoffnungen auf nächste Regierung.
Der Freistaat Bayern unterstützt Konzepte, Prototypen und Produktion und verteilt 500.000 Euro.
EA Sports FC 25 verkaufte sich innerhalb weniger Tage nach Release Ende September über 600.000 Mal.
Unity will ermittelt haben, dass weniger als 2 Prozent aller mobilen Gamer Geld ausgeben.
Zum Start des YouTube-Dienstes „Playables“ sollen mehr als 75 Spiele zur Verfügung stehen.
Gamer sorgen in Deutschland weiterhin für hohe Umsätze.