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X: Hamas Accounts nach Druck von EU entfernt
X löscht Konten mit Bezug zu Hamas.
X: Nach dem Angriff auf Israel baut die Europäische Union Druck auf. X, früher unter dem Namen Twitter bekannt, reagiert und löscht Hunderte von Nutzerkonten, die Verbindungen zu der Terrororganisation Hamas haben.
Die Social-Media-Plattform X wurde seit dem Angriff der Hamas auf Israel verstärkt für die Verbreitung von Falsch- und Desinformationen missbraucht. In einem Schreiben des EU-Kommissars Thierry Breton reagierte die Betreiberin der Plattform, Linda Yaccorino jedoch ausweichend auf die von der EU angesprochenen Punkte. In einem dreiseitigen Schreiben an die EU zählte Linda Yaccorino die Regeln der Social-Media-Plattform X auf und welche Maßnahmen sie ergriffen hätte, um illegale Inhalte zu löschen oder zu entfernen.
Social Mediaplattform zur Verbreitung terroristischer Inhalte genutzt
Wie die Online-Plattform X mitteilt, wurden seit der Offensive von den Hamas auf Israel hunderte Konten von Verbündeten der Terrororganisation von ihrer Plattform entfernt und zudem Maßnahmen zur Kenntlichmachung von zehntausenden Inhalten ergriffen. „Wir reagieren demzufolge weitergehend unverzüglich auf die zugehörigen Erkundigungen von den Strafverfolgungsbehörden aus der globalen Welt, unter Einschluss von den EU-Mitgliedsstaaten“, sagte die Geschäftsführerin der Plattform X. In einem Brief an den Betreiber der Plattform X hatte Breton zudem gefordert, härter gegen die Verbreitung von Falschinformationen und den terroristischen Inhalten vorzugehen.
Auch die Europäische Union erinnerte Musk an Verantwortung und Verpflichtung, illegale Inhalte zeitnah zu löschen. Breton erwähnte Yaccorino gegenüber, dass auf Ihrer Plattform außerdem manipulierte Bilder, und auch Mitschnitte aus Videospielen und Falschinformationen verbreitet würden. Von der EU-Kommission forderte Yaccorino konkrete Beweise, für die Behauptung, auf der Plattform würden Falschinformationen oder terroristische Inhalte verbreitet vorzulegen. Sobald die EU stichhaltige Beweise für die oben genannten Verstöße vorlegen kann, können Ermittlungen eingeleitet und gegebenenfalls rechtswidrige Verstöße von der Plattform entfernt werden.
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