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WhatsApp: KI-Schreibhilfe für alle Nutzer verfügbar
WhatsApp lässt Worten Taten folgen und hat die KI-Schreibhilfe für den Messenger für alle Nutzer freigeschaltet.
WhatsApp: Die Meta-Tochter lässt Worten Taten folgen und hat die neue KI-Schreibhilfe für den Messenger für alle Nutzer freigeschaltet. Das Schreibwerkzeug basiert auf der künstlichen Intelligenz Meta AI und steht aktuell ausschließlich in englischer Sprache zur Verfügung. Weitere Sprachen sollen bis Jahresende integriert werden. Nutzer können „Writing Help“ dazu verwenden, ihre Nachrichten korrigieren und in andere Worten kleiden zu lassen.
Dabei versteht die KI-Schreibhilfe sowohl gewöhnliche Sprache als auch professionelle oder humorvolle Wortwahl. Die sogenannte „Private Processing“-Technologie des US-Konzerns liefert dabei den technischen Unterbau und soll gewährleisten, dass weder WhatsApp noch Meta die originale Nachricht oder die KI-Vorschläge mitlesen können. Die Kommunikation soll somit nach wie vor gegen unbefugten Zugriff geschützt sein.
WhatsApp KI-Schreibhilfe für alle Nutzer verfügbar
Nutzer können den Messenger trotz der umfangreichen Erweiterung wie gewohnt verwenden. Sie tippen ihre Nachrichten ein und ein kleiner Stift-Button erscheint. Ein Klick auf diesen reicht aus und schon werden unterschiedliche Vorschläge angezeigt, wie die Nachricht anders formuliert werden kann.
WhatsApp demonstriert dies an dem folgenden Beispiel: Die originale Nachricht lautet „Bitte lass deine schmutzigen Socken nicht auf dem Sofa liegen.“ Das KI-Schreibwerkzeug zeigt dann die folgenden drei Alternativen an: „Bitte mach das Sofa nicht zum Sockengrab“, „Breaking News: Socken chillen auf der Couch. Bitte räumen!“ und „Hey Sockenninja: Der Wäschekorb ist in die andere Richtung!“. Das ist natürlich ungemein witzig und könnte einige Nutzer dazu veranlassen, zum Verfassen von Nachrichten nicht auf externe Dienste wie ChatGPT auszuweichen. Die Entwicklung der neuen Funktion diente somit weniger der Unterhaltung, sondern vielmehr dem Zweck, die Nutzer länger in der App zu halten.
Quellenangabe: AppGamers
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