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Laternen als Funkmasten
Telekom-Ausrüster Ericsson will gemeinsam mit dem niederländischen Konzern Philipps Straßenlaternen in Mobilfunkmasten verwandeln. Grund seien die hohen Auslastungen der bestehenden Sende- und Empfangsstationen. Mit der Idee der Straßenlaternen würde mehr Mobilfunkreichweite abgedeckt werden. Im Normalfall stellen Mobilfunkanbieter ihre Antennen auf Hausdächer oder bringen sie an Fassaden oder hohen Schornsteinen an. Allerdings wird es für die Unternehmen zunehmend schwieriger, in Städten Plätze auf Dächern zu bekommen.
Das Dilemma aber ist, dass immer mehr Menschen mit Smartphones in Städten unterwegs sein und Datenanwendungen über das mobile Internet nutzen. Das Netz ist am Limit. Die Laternen könnten somit hilfreich sein. Ericsson und Philipps wollen die Mobilfunk-Laternen noch dieses Jahr in ersten Städten in Nordamerika aufstellen. Es gebe auch Gespräche mit Städten in anderen Teilen der Welt. Die Laternen sollen natürlich auch ihre typische Funktion haben. Licht wird mittels energiesparender LED-Elementen gemacht.
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