Neuigkeiten
Statusupdate für die Perso
Wozu noch unterhalten, wenn man auch bei Facebook stalken kann? Mit dieser leicht provokanten Frage leitet Forbes eine schöne Betrachtung darüber ein, dass Arbeitgeber selbstverständliche bei Bewerbern schauen, ob und vor allem wie sie sich in sozialen Netzwerken darstellen. Dass fünf bis zehn Minuten auf einem einigermaßen aktiven Facebook-Profil ausreichen, um sich ein ungefähres Bild von einem Menschen zu machen, hört niemand gern, verhindert aber nicht, dass Personaler genau das tun.
Wobei die Privacy-Einstellungen bei Facebook ja noch jedem selbst überlassen sind, während Twitter, Instagram oder Pinterest bei Klarnamen-Usern kein Verstecken möglich machen. Die Profile im Netz werden zu Stellvertretern der eigenen Persönlichkeit, schreibt Forbes. Aber sie lassen sich manipulieren, wenn man es darauf anlegt.
-
Neuigkeitenvor 14 Stunden
Spotify: On-Demand-Sportkurse und kuratierte Workouts-Playlists
-
Neuigkeitenvor 1 Tag
Apple: John Ternus will Services-Geschäft ausbauen
-
Neuigkeitenvor 6 Tagen
Apple: MacBook Neo bereits für 599 Euro erhältlich
-
Neuigkeitenvor 7 Tagen
Apple: Google Cloud CEO Kurian erklärt Partnerschaft
-
Neuigkeitenvor 7 Tagen
Apple: Neue Kameras für das iPhone 18 Pro
-
Neuigkeitenvor 7 Tagen
Apple: Update auf iOS 26.4.2 schließt FBI-Sicherheitslücke
-
Neuigkeitenvor 1 Woche
Spotify: Rekorde bei Wachstum und Lizenzzahlungen
-
Neuigkeitenvor 1 Woche
Apple: John Srouji wird neuer Chief Hardware Officer