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Statusupdate für die Perso
Wozu noch unterhalten, wenn man auch bei Facebook stalken kann? Mit dieser leicht provokanten Frage leitet Forbes eine schöne Betrachtung darüber ein, dass Arbeitgeber selbstverständliche bei Bewerbern schauen, ob und vor allem wie sie sich in sozialen Netzwerken darstellen. Dass fünf bis zehn Minuten auf einem einigermaßen aktiven Facebook-Profil ausreichen, um sich ein ungefähres Bild von einem Menschen zu machen, hört niemand gern, verhindert aber nicht, dass Personaler genau das tun.
Wobei die Privacy-Einstellungen bei Facebook ja noch jedem selbst überlassen sind, während Twitter, Instagram oder Pinterest bei Klarnamen-Usern kein Verstecken möglich machen. Die Profile im Netz werden zu Stellvertretern der eigenen Persönlichkeit, schreibt Forbes. Aber sie lassen sich manipulieren, wenn man es darauf anlegt.
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