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Spotify: Playlists von anderen Anbietern einfach übertragen
Der Musikstreaming-Dienst ermöglicht die Übernahme von Playlists von anderen Diensten und führt damit externe Tools ad absurdum.
INHALTSVERZEICHNIS
Spotify: Der Musikstreaming-Dienst ermöglicht neuerdings die Übernahme von Playlists von anderen Diensten und führt damit externe Tools ad absurdum. Wie das Unternehmen im hauseigenen Newsroom meldet, können Nutzer künftig die Playlists von anderen Streamingdiensten zu Spotify übertragen und müssen dazu nicht mehr Lösungen von Drittanbietern verwenden.
„Deine Playlists sind persönlich. Sie sind der Soundtrack zu deinen Roadtrips, deinen ruhigen Morgenstunden und deinen größten Feierlichkeiten – Sammlungen von Erinnerungen und Entdeckungen, die du über die Jahre zusammengestellt hast. Auf Spotify können deine Playlists mit dir wachsen und sich weiterentwickeln“, heißt es von dem Anbieter.
Spotify unterstützt Übertragung von Playlists anderer Anbieter
Die Übertragung von Wiedergabelisten wird mit der neuen TuneMyMusic-Integration realisiert. Die mobile Lösung befindet sich aktuell in der Testphase und soll in den kommenden Tagen weltweit eingeführt werden.
Nutzer sollen dann in der Lage sein, schnell und einfach Playlists von anderen Streamingdiensten in die eigene Spotify-Bibliothek zu übertragen. „Keine verlorenen Favoriten, sondern eine einfache, integrierte Möglichkeit, deine Musik nach Hause zu holen“, schreibt Spotify.
18 Streamingdienste inklusive Apple Music, Amazon Musik und TIDAL
Die Übertragung selbst soll denkbar einfach funktionieren: Nutzer gehen in der Spotify-App auf den Tab „Bibliothek“ und scrollen nach unten. Unter „Musik importieren“ kann dann eine Verbindung mit TuneMyMusic hergestellt werden. Im Anschluss wird die Plattform ausgewählt, von der Daten übertragen werden sollen, und schon werden die Playlists in Spotify angezeigt.
Spotify unterstützt derzeit 18 verschiedene Streamingdienste, darunter Apple Music, YouTube Music, Deezer, TIDAL, SoundCloud, Amazon Music, Pandora und Qobuz. Spotify beseitigt mit der neuen Funktion das wohl größte Hindernis für einen Wechsel des Anbieters. Apple Music hatte im September 2025 ein vergleichbares Werkzeug eingeführt.
Quellenangabe: AppGamers
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