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Spotify: Playlists ganz einfach zu Apple Music umziehen
Spotify hat unlängst wieder einmal an der Preisschraube gedreht und damit viele Nutzer in Richtung Apple Music geschubst.
INHALTSVERZEICHNIS
Spotify: Der Marktführer in Sachen Audio-Streaming hat unlängst wieder einmal an der Preisschraube gedreht und damit viele Nutzer in Richtung Apple Music geschubst. Doch wie funktioniert der Wechsel von Spotify zu Apple Music? Und wie können Playlists mitgenommen werden? Fragen, die sich zurzeit viele Musik-Fans stellen, da die aktuellen Preise von 12,99 Euro für das Einzel-Abonnement und knapp 20 Euro für das Familien-Abo doch recht forsch kalkuliert wurden.
Zum Vergleich: Apple Music verlangt 10,99 Euro für das Einzel-Abo und 16,99 Euro für die ganze Familie. Kunden, die Apple One buchen, können sogar 5 Euro bis 10 Euro pro Monat sparen, da iCloud, Arcade und TV+ in dem Angebot enthalten sind. Apple Music ist somit ganz klar günstiger als Spotify – doch ist es auch besser?
Spotify Playlists ganz einfach zu Apple Music umziehen
Spotify bietet Songs in maximal 320 KBit/s an, was lange als Standard galt. In den letzten Jahren kursierten immer mal wieder Gerüchte, nach denen der Audio-Dienst hier nachbessern will, das ist bislang aber nicht erfolgt. Apple Music hingegen kommt mit Lossless bis 24 Bit/192 kHz und Dolby Atmos, was sich in klanglichen Unterschieden zeigt, die viele Spotify-Nutzer vermutlich gar nicht für möglich halten.
Orchesterstücke klingen voller, Pop-Songs klarer, Stimmen lebendiger – ja, Apple Music ist bei der Klangqualität deutlich besser als Spotify. Als Einschränkung sei allerdings angemerkt, dass Lossless nur mit Kabel funktioniert, Bluetooth geht nur mit AAC. Wie dem auch sei, die Musikqualität ist bei Apple spürbar besser.
Apple Music bietet eine deutlich besser Audioqualität
Eine bessere Qualität für weniger Geld? Es ist nicht verwunderlich, dass viele Nutzer zurzeit über den Wechsel zu Apple nachdenken. Doch geht das so einfach? Und können die über lange Jahre angelegten und kultivierten Playlists mitgenommen werden? Ja, das geht, und sogar schnell und einfach.
Das war vor einiger Zeit noch nicht so, doch heute gibt es spezialisierte Dienste, die genau dies anbieten: Die unkomplizierte Übernahme von Spotify Playlists zu Apple Music. Mit Stand August 2025 können die folgenden Dienste empfohlen werden: Soundiiz, TuneMyMusic, FreeYourMusic und SongShift. Die Lösungen bieten sich förmlich dazu an, Spotify den Rücken zu kehren und werden im Folgenden ein wenig vorgestellt
Soundiiz
Soundiiz ist ein Browser-basierender Dienst, der den Umzug überaus einfach gestaltet. Interessierte Nutzer müssen sich dazu einzig mit ihrem Spotify-Konto einloggen, das dann ein weiteres Mal mit ihren Daten von Apple Music tun und schon können sie mit dem Wechsel beginnen. Dazu können sie genau auswählen, welche Daten umgezogen werden sollen: einzelne Playlists, ganze Alben oder auch die Künstler. Dann ein und die Sammlung erscheint bei Apple Music.
TuneMyMusic
TuneMyMusic ist ebenfalls eine Empfehlung wert, richtet sich aber eher an Nutzer, mit kleinen Sammlungen. Diejenigen, die aber nur einige Lieblingslisten transferieren wollen, sind mit TuneMyMusic gut bedient. Der Umzug erfolgt per Link einer Spotify-Playlist. Die Software baut diese dann exakt bei Apple Music nach.
FreeYourMusic
FreeYourMusic geht sogar noch einen Schritt weiter: Der Dienst erlaubt in der Premium-Version unbegrenzte Übertragungen und automatische Synchronisierungen. Interessierte Nutzer können somit beide Anbieter parallel laufen lassen und sind sowohl bei Spotify als auch bei Apple Music steht auch dem selben aktuellen Stand. Der Anbieter hat zudem eine kostenlose Testversion, mit der 100 Songs transferiert werden können.
SongShift
SongShift ist eine mobile App, die sich auf die Übertragung von Playlists zu Apple Music spezialisiert hat. Der Anbieter schreibt dann auch im App Store von Apple: „SongShift überträgt deine Lieblingsmusik zu dem Musikdienst deiner Wahl. Shift deine Lieblingsalben, Playlists und Songs mit wenigen Klicks.“ Die App ist ebenso beliebt wie gelungen und wird seit einiger Zeit sogar direkt von dem iPhone-Hersteller unterstützt.
Quellenangabe: AppGamers
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