Neuigkeiten
Samsungs Gewinn steigt
Samsung hat im dritten Quartal 2015 mehr Umsatz und deutlich mehr Gewinn verbucht. Das Geschäft mit Speicherchips boomt.
Samsung hat im dritten Quartal mehr Umsatz und deutlich mehr Gewinn verbucht. Das verdankt der Hersteller in erster Linie dem Geschäft mit Speicherchips. Die erwirtschafteten Gewinne sollen teilweise zum Rückkauf von Aktien verwendet werden. Samsung hat seinen Umsatz im dritten Quartal 2015 um fast neun Prozent auf umgerechnet 41,5 Milliarden Euro gesteigert. Der Betriebsgewinn der Unternehmens stieg um 82 Prozent auf 5,94 Milliarden Euro.
Handy-Sparte steigert Gewinn
Samsungs Handy-Sparte steigerte ihren Gewinn auf 1,92 Milliarden Euro. Dabei hatten das Galaxy Note 5 und Geräte im unteren Preissegment einen besonderen Anteil. Die Galaxy S6, Galaxy S6 Edge und Galaxy S6 Edge Plus scheinen dagegen nur mittelmäßig erfolgreich zu sein.
Geschäft mit Speicherchips
Der Konzernbereich der Speicherchips verbuchte einen Rekordgewinn von 2,93 Milliarden Euro. Der Hersteller profitierte nach eigenen Angaben zudem im dritten Quartal von der Schwäche der Landeswährung Won im Vergleich zum US-Dollar. Der Wechselkurseffekt habe zu einem Gewinn von rund 640 Millionen Euro geführt.
Aktienrückkaufprogramm
Samsung erklärt, Aktien des Unternehmens im Wert von etwa neun Milliarden Euro zurückkaufen zu wollen. Der Aktienrückkauf soll in mehreren Schritten über einen Zeitraum von einem Jahr geschehen.
-
Neuigkeitenvor 17 Stunden
Apple: Zusätzliche Informationen zum iPhone Fold aufgetaucht
-
Neuigkeitenvor 21 Stunden
FRITZ!Box 4630: Kompakter WiFi 7-Router mit Kompromissen
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Apple: Gerüchte über ein faltbares Klapp-iPhone
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
2026 wird ein wildes Jahr für Kampfspiele: Die vier Top-Titel des Jahres
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Lieferdienste: Die Deutschen stürmen die Online-Supermärkte
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Apple: Neues iPhone Fold mit extra-großem Akku
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Apple: CEO Tim Cook erklärt neue Gemini-Siri
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Spotify: Wie die Milliarden Umsatz verteilt werden