Neuigkeiten
laut.jetzt: iPhone-App macht Gewalt gegen Frauen sichtbar
Die kostenlose iPhone-App macht Gewalt gegen Frauen sichtbar und das schnell, anonym und ohne Zwang zur Registrierung.
INHALTSVERZEICHNIS
laut.jetzt: Die kostenlose iPhone-App macht Gewalt gegen Frauen sichtbar und das schnell, anonym und ohne Zwang zur Registrierung. Gewalt gegen Frauen ist in Deutschland leider ein Thema, das verstärkt anzutreffen ist. Ob dies auf den unkontrollierten Zustrom von Migranten und Flüchtlingen zurückzuführen ist, sei an dieser Stelle nicht kommentiert.
Und doch, die Menschen in Deutschland haben Angst. Gewalt kann dabei viele Gesichter haben: Belästigung, Bedrohung, Verfolgung oder einfach das Gefühl, in eine unsichere Situation hineingeraten zu sein. Mit laut.jetzt bietet der App Store von Apple eine digitale Plattform, mit der Betroffene entsprechende Vorfälle anonym auf einer Karte sichtbar machen können.
laut.jetzt App macht Gewalt gegen Frauen sichtbar
Nutzer der App müssen sich dazu nicht registrieren, sich erklären oder rechtfertigen: Ein Klick reicht aus, um einen „Pin“ zu setzen und damit „Teil eines größeren, kollektiven Bildes zu werden“. Der Dienst verfolgt dabei nach eigenen Angaben einen klaren Ansatz: niedrigschwellig, anonym und zugänglich.
Es gibt keine Anmeldung, keine Speicherung persönlicher Daten und keine Rückverfolgbarkeit einzelner Einträge. laut.jetzt ermöglicht durch die gesammelten Daten einen bisher kaum existierender Überblick über Orte und Situationen, in denen sich Frauen unsicher fühlten oder Gewalt erlebten.
Kostenlos, niedrigschwellig, anonym und zugänglich
Die kostenlose App dient dabei ausschließlich der Sensibilisierung. laut.jetzt ist explizit nicht für Notfälle gedacht und kann diese auch nicht ersetzen. Es handelt sich also nicht um eine Notruf-App. Der Dienst stellt nach eigenen Angaben aggregierte Auswertungen für Journalisten, Forschungseinrichtungen und Institutionen bereit, aufgeschlüsselt nach Monat, Kategorie und Region. Dabei werden aber keine Einzelmeldungen oder Koordinaten weitergegeben.
Das Ziel besteht darin, nicht nur individuelle Erfahrungen sichtbar zu machen, sondern auch strukturelle Muster auf Basis belastbarer, datenschutzkonformer Statistiken aufzuzeigen. Die Herausgeberin Lydia Ickler stellt die App kostenlos zur Verfügung. Weitere Informationen können bei Interesse der offiziellen Internetseite entnommen werden.
Quellenangabe: AppGamers
-
Neuigkeitenvor 12 Stunden
Apple: PlasmaSolve soll iPhones noch besser machen
-
Neuigkeitenvor 18 Stunden
Apple: John Ternus holt Laura Legros ins Boot
-
Neuigkeitenvor 1 Tag
Ping! – Der Familien-Button ist die iPhone-App für Familien-Hilfe
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Spotify: 777 Millionen aktive Nutzer bringen reichlich Geld
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Apple: iPhone 18-Keynote am 9. September 2026 geplant?
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Meta: WhatsApp Gruppen-Chats mit neuen Funktionen
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
EA ist nicht mehr an der Börse notiert
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Auracast: Flughafen München erprobt Durchsagen per Bluetooth