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iPhone 16e: Apple erklärt Fehlen von MagSafe
Das neue Einsteigergerät des iPhone-Herstellers sorgt zurzeit für viel Aufsehen, es gibt allerdings auch einige kritische Stimmen.
iPhone 16e: Das neue Einsteigergerät des iPhone-Herstellers sorgt zurzeit für viel Aufsehen, es gibt allerdings auch einige kritische Stimmen. Die stören sich an dem Preis von 699 Euro aufwärts und an dem Fehlen von MagSafe. An dem Preis wird Apple wohl nichts ändern, warum das praktische magnetische Lade- und Zubehörsystem fehlt, wurde nun erklärt.
Der US-amerikanische IT-Konzern führt dabei die anvisierte Zielgruppe ins Feld, die ohnehin Ladekabel bevorzugen würde. Apple hat allerdings in den letzten Jahren ein komplettes Ökosystem an MagSafe-Zubehör aufgebaut, womit das Fehler in der Tat seltsam erscheint.
iPhone 16e-Nutzer soll Ladekabel bevorzugen, erklärt Apple
Kunden können heute von Taschen über Akkupacks bis hin zu Autohalterungen nach Herzenslust wählen. Das magnetische Befestigungssystem ermöglicht dabei das nahtlose Aufladen und Verwenden von Zubehör. Mitarbeiter von Apple erklärten nun allerdings gegenüber John Gruber von Daring Fireball, dass die potentielle Zielgruppe des iPhone 16e Ladekabeln und somit höheren Ladegeschwindigkeiten den Vorzug geben würde.
Man habe daher bewusst auf eine Unterstützung der Technologie verzichtet. Marktbeobachter gehen allerdings davon aus, dass es sich schlicht und ergreifend um eine Maßnahme zur Kostensenkung handelt. Die preisgünstigen iPhones brachten schon immer einige Kompromisse mit sich und da das iPhone 16e ein durchaus leistungsstarkes Gerät ist, wurde halt am MagSafe gespart.
Quellenangabe: AppGamers
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