Neuigkeiten
Instagram: Creator-Abos offenbar kurz vor dem Start
Instagram bereitet Start von Creator-Abos vor. In-App-Preise von bis zu 4,99 Euro.
Instagram bereitet Start von Creator-Abonnements vor. Die Facebook-Tochter hatte bereits im Sommer Funktionen für „Exklusive Stories“ angekündigt. Gute Inhalte können Geld kosten, daran gibt es wohl kaum etwas zu rütteln. Streaming-Dienste wie Spotify und Apple Music laufen unverändert gut und in der Welt der bewegten Bilder jagt Disney+ von einem Rekord zum nächsten.
Was in der Profiliga gilt, kommt auch bei Kreativen auf YouTube und Co. bestens an. Patreon wird immer öfters als Quelle für exklusive Inhalte angeboten, die zumeist gegen eine kleine Gebühr erhält sind.
Instagram bereitet Start von Creator-Abos vor
Bei YouTube kann man zudem als Kanalmitglied die Creator unterstützen, bei Twitter heißt die vergleichbare Funktion „Super Follow“. Instagram will nun offenbar zeitnah gleichziehen. „Exklusive Stories“ wurden bereits im Sommer 2021 in Aussicht gestellt, nun scheint es wirklich loszugehen.
Die Instagram-App, die nach wie vor kostenlos im App Store von Apple geladen werden kann, zeigt mit „Instagram Badge“ und „Instagram Subscriptions“ neue In-App-Käufe an. Die Preise liegen zwischen 0,99 Euro und 4,99 Euro. Die Facebook-Tochter selbst hat sich noch nicht offiziell geäußert, doch nachdem die In-Apps bereits vorhanden sind, sollte die Bestätigung der neuen Funktion wohl zeitnah erfolgen.
-
Neuigkeitenvor 1 Tag
Apple: Zusätzliche Informationen zum iPhone Fold aufgetaucht
-
Neuigkeitenvor 1 Tag
FRITZ!Box 4630: Kompakter WiFi 7-Router mit Kompromissen
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Apple: Gerüchte über ein faltbares Klapp-iPhone
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
2026 wird ein wildes Jahr für Kampfspiele: Die vier Top-Titel des Jahres
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Lieferdienste: Die Deutschen stürmen die Online-Supermärkte
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Apple: Neues iPhone Fold mit extra-großem Akku
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Apple: CEO Tim Cook erklärt neue Gemini-Siri
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Spotify: Wie die Milliarden Umsatz verteilt werden