Homeoffice und Co: Chance oder teurer Trend ohne Nutzen?

Unternehmen gehen verstärkt dazu über, Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken.

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Homeoffice: In den vergangenen Jahren sind immer mehr Unternehmen dazu übergegangen, ihren Mitarbeitern die Arbeit im Homeoffice zu ermöglichen. Dies erscheint aus Sicht der Arbeitnehmer als sehr interessante Option, da man dann von überall aus arbeiten kann. Für die Unternehmen ergeben sich aber bei Weitem nicht nur Vorteile, sondern auch zahlreiche Herausforderungen. Im Folgenden wird daher ein kritischer Blick auf diese Entwicklung geworfen und nachgefragt, ob die Digitalisierung überhaupt schon so weit ist, damit flächendeckend im Homeoffice gearbeitet werden kann.

Was versteht man unter einem Homeoffice?

Dem Namen nach sollte man annehmen, dass das Homeoffice immer Zuhause in den eigenen vier Wänden zu finden ist. In der Praxis ist es aber weitaus flexibler und ein Mitarbeiter im Homeoffice kann auch in der Bar um die Ecke oder sogar in Italien am Meer sitzen und ihre Aufgaben bearbeiten.

Homeoffice bedeutet daher nicht, dass auch tatsächlich Zuhause gearbeitet werden muss, sondern nur, dass man nicht physisch im Unternehmen an seinem Platz im Büro arbeitet.
 Dies ermöglicht es den im Homeoffice Arbeitenden, sich die Aufgaben flexibel zu planen und zu arbeiten, wann es am besten passt.

Welche Regeln gelten im Homeoffice?

Interessierte Nutzer haben mit Sicherheit schon das ein oder andere lustige Video gesehen, in dem ein Video-Call oder ein virtuelles Interview schrecklich schiefging. Dies sind Pannen, die sich im Homeoffice mitunter nicht vermeiden lassen und daher auch gar nicht so schlimm sind, wie man im ersten Moment meinen möchte.

Wichtiger ist, dass Angestellte auch im Homeoffice zuverlässig arbeiten und ihre Aufgaben nicht schleifen lassen, auch wenn man vielleicht nebenbei Radio streamt oder einen Podcast hört. Als Arbeitgeber muss man den Mitarbeitenden vertrauen, da man keine direkte Kontrolle mehr hat. Dennoch erwarten viele Unternehmen, dass die Angestellten zu festen Kernzeiten erreichbar sind.

Herausforderungen für ein digitalisiertes Unternehmen

Damit ein Unternehmen auch mit Homeoffice und Co. ordentlich arbeiten kann, benötigt es einiges an Technik und Wissen. So sollten die Internetverbindungen von einem professionellen Anbieter sein, der sich mit Geschäftskunden auskennt und eine entsprechende Leistung bieten kann. Moderne Telefonanlagen und SIP Trunks sind in den meisten Fällen ebenfalls eine sinnvolle Investition, um technisch up to date zu bleiben.

Einschätzung: Chance oder teurer Unfug?

Die Welt und die Gesellschaft befinden sich schon immer in einem konstanten Wandel. Dies ist auch richtig und wichtig, damit sich die Menschheit weiterentwickeln und verbessern kann. In den letzten zehn Jahren hat die Veränderung aber gewaltig an Fahrt aufgenommen und die Technologie einen so großen Sprung gemacht, wie zuletzt bei der Industrialisierung.

Auch in den nächsten Jahren wird es in diesem Tempo weitergehen und es werden noch erstaunliche Entwicklungen vorgestellt werden. Die Digitalisierung ist dabei natürlich nicht nur positiv zu sehen, bringt aber bei einer ausgewogenen Nutzung erheblich mehr Vor- als Nachteile mit sich.

Die Technik wird Nutzer in Zukunft noch viel mehr unterstützen und eintönige Arbeiten werden bald nicht mehr von Menschen erledigt werden müssen. Wir Menschen können uns dann auf Dinge konzentrieren, die für künstliche Intelligenzen und Co. nicht möglich sind und dies vermutlich auch nie sein werden: Kreativität, Menschlichkeit und Empathie. ✠

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