Apple: Self-Repair Bauteile werden von Drittanbietern verkauft

Kunden sollen künftig selbst in der Lage sein, Reparaturen durchzuführen.

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Apple hat vor Tagen ein neues Selbstreparatur-Programm angekündigt. Kunden sollen künftig selbst in der Lage sein, Reparaturen an Apple-Geräten durchzuführen. Das Programm soll mit den aktuellen iPhone 12- und iPhone 13-Generation starten und später dann auch Macs mit M1-Chip beinhalten. Das Reparatur-Programm soll laut dem US-Konzern Anfang kommenden Jahres in den USA starten und dann in den Folgemonaten auf weitere Länder ausgeweitet werden.

Das US-Magazin MacRumors hat nun auf Grundlage eines internen Memos des iPhone-Herstellers weitere Informationen zu dem neuen Programm veröffentlicht. Demnach sollen unter anderem Reparatur-Handbücher über die Apple Support-Website verfügbar gemacht werden.

Apple: Informationen zum Self-Repair-Programm

„In der Mitteilung von Apple heißt es auch, dass der Online-Ersatzteilshop von einem nicht näher bezeichneten Drittanbieter betrieben werden soll. Es wurde zwar kein offizieller Grund genannt, aber es wäre für Apple sicherlich logistisch einfacher, den Versand und die Entgegennahme der Teile von und zu den Kunden auszulagern. Ein ähnliches System gibt es bereits für Apple Authorized Service Providers“, berichtet MacRumors.

Der iPhone-Hersteller hatte letzte Woche angekündigt, dass sich die Möglichkeit von Selbstreparaturen an „einzelne Techniker mit dem Wissen und der Erfahrung, elektronische Geräte zu reparieren“ richtet. In der Anfangsphase wird sich das Programm auf gängige Reparaturen wie den Austausch des Displays, des Akkus oder der Kamera eines iPhones konzentrieren. ✠


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