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Amazon: Alexa birgt Risiken für Kinder
Alexa und Kinder – das passt nicht so gut zusammen.
Der Wissenschaftliche Dienst vom Bundestag warnt vor Amazon Alexa. Kinder könnten mit dem System ungeeignete Daten abrufen. Auch sei unklar, ob und wie das US-Unternehmen gespeicherte Daten verwenden könne. Der Wissenschaftliche Dienst kommt bei einem Gutachten zu wenig erfreulichen Ergebnissen.
Der Sprachassistent Alexa birgt demnach Risiken für Minderjährige und unbeteiligte Personen. Kinder könnten zum Beispiel persönliche Angaben preisgeben oder per Stimme Informationen abrufen, die für ihr Alter ungeeignet seien. Auch sei bislang ungeklärt, was mit Besuchern sei, denen nicht bewusst ist, dass das System gerade aufzeichnet.
Alexa und Kinder – kein gutes Team!
Der Dienst stellte allerdings auch fest, dass der US-Konzern seiner Pflicht zur Informationsvermittlung bei der Datenerhebung von Nutzerinnen und Nutzern vermutlich ausreichend nachkomme. „Wie unbeteiligte Dritte und Minderjährige von der Datensammlung ausgeschlossen werden können“, sei jedoch unklar.
Offen scheint außerdem, „zu welchen weiteren Zwecken Amazon seine Daten zukünftig nutzen könnte“, wird in dem Gutachten erklärt. Auch ein Diebstahl von Daten aus der Cloud könne nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Das Bundesinnenministerium sieht sich bei dem Thema aus dem Schneider. „Die Nutzung der Sprachassistenten betrifft Datenverarbeitungen durch nicht öffentliche Stelle“, erklärte ein Sprecher.
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