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Apple: Foxconn-Gründer Gou empfiehlt Taiwan
Apple sucht nach Wegen nach dem Handelskrieg zu entgehen.
Apple soll Produktionsstätten in Taiwan errichten. Diesen klugen Ratschlag empfiehlt ausgerechnet Foxconn-Gründer Terry Gou seinem wohl größten Kunden. Der iPhone-Hersteller plant in der Tat bereits seit geraumer Zeit, seine chinesischen Produktionsstätten in andere Länder zu verlegen. Indien ist dabei immer wieder im Gespräch, Taiwan ebenfalls.
Der von der Trump-Regierung ausgelöste Handelskrieg zwischen den USA und China ist dabei die treibende Kraft. Der Konflikt hat das Potential, die Preise von iPhones, iPads und MacBooks so weit steigen zu lassen, dass die Produkte für Kunden uninteressant werden – oder der US-Konzern keine Gewinne mehr erzielt.
Apple sucht nach Wegen nach dem Handelskrieg zu entgehen
Terry Gou von Foxconn setzt sich für Taiwan als Produktionsstandort ein. Der Land liegt östlich von China, wird von diesem allerdings nicht als eigener Staat anerkennt. Der Weggang aus China könnte somit allerhand politische Konsequenzen nach sich ziehen. Auch die Themen Rechtssicherheit und Facharbeiter könnten bei der Entscheidung eine Rolle spielen.
Apple prüft derzeit Möglichkeiten, 15 bis 30 Prozent seiner in China hergestellten Produkte in anderen Ländern Asiens produzieren zu lassen. Das asiatische Wirtschaftsportal Nikkei Asien Review will wissen, dass das US-Unternehmen daher bereits intensive Gespräche mit seinen Zulieferern führt. Eine endgültige Entscheidung soll demnach aber noch nicht gefallen sein.
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