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Einfache Formel? Weniger Smartphone = Mehr Bewegung?
Laut einem Bericht auf ad-hoc-news.de schult die Region Hannover aktuell Fachkräfte zu Cybermobbing und Medienabhängigkeit.
INHALTSVERZEICHNIS
Gesundheit: Laut einem Bericht auf ad-hoc-news.de schult die Region Hannover aktuell Fachkräfte zu Cybermobbing und Medienabhängigkeit. Parallel dazu beschäftigen sich immer mehr Experten mit der Frage, wie es möglich sein kann, Jugendliche besser zu schützen.
Aktuell gibt es mehrere Studien, aus denen hervorgeht, dass der Alltag im Internet für Jugendliche eben nicht immer das ist, was die (oft so heile) Instagram-Welt verspricht. Umso wichtiger ist es, sich auf qualifizierte medienpädagogische Arbeit verlassen zu können.
Vor allem Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren sind besonders oft online
Die Techniker Krankenkasse hat eine Studie mit dem Titel „Jugend zwischen Like und Limit“ veröffentlicht. Diese zeigt unter anderem, dass vor allem junge Menschen zwischen 12 und 17 Jahren häufig im Internet unterwegs sind.
26 Prozent aus dieser Altersgruppe geben an, jeden Tag etwa ein bis zwei Stunden Social Media zu nutzen, bei 27 Prozent sind es schon zwei bis drei Stunden. Weitere 26 Prozent ordnen sich sogar bei drei bis vier Stunden ein. 12 Prozent liegen noch darüber.
Wenn Social Media zur Belastung wird…
Wirklich glücklich macht das Surfen auf Social Media und Co. allerdings offenbar nicht. 68 Prozent der Befragten gaben an, von der Werbung genervt zu sein, 54 Prozent fühlen sich durch Fake-News gestresst und 38 Prozent wurden in der Vergangenheit schon einmal online gemobbt.
Daher dürfte es nicht verwundern, dass mittlerweile so viele Menschen mehr Schutz für junge Erwachsene fordern.
Welche Vorteile bietet ein möglicher Smartphone-Verzicht?
In der Vergangenheit haben mehrere Menschen an Experimenten teilgenommen, bei denen es darum ging, auf das Handy zu verzichten. Die hiermit verbundenen Ergebnisse sind eindeutig. Viele berichten von einer Verbesserung ihrer Stimmung, weniger Angst und weniger Niedergeschlagenheit.
Besonders interessant ist auch der Umstand, dass sich diejenigen, die weniger zum Handy griffen, tendenziell auch mehr bewegten. Dementsprechend könnte offensichtlich nicht nur die psychische, sondern auch die physische Gesundheit profitieren, wenn das „echte Leben“ wieder mehr in den Fokus rückt.
Quellenangabe: AppGamers
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