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Epic Games: Micky Maus & Co. sollen Fortnite retten
Der US-amerikanische Spiele-Hersteller verdient nicht genug Geld und setzt daher nun auf einen ungewöhnlichen Neustart.
INHALTSVERZEICHNIS
Epic Games: Der US-amerikanische Spiele-Hersteller verdient nicht genug Geld und setzt daher nun auf einen ungewöhnlichen Neustart. Ein Extraction-Shooter mit Fortnite-Thematisierung soll das Unternehmen aus der finanziellen Schieflage befördern. Das Wirtschaftsmagazin Bloomberg will wissen, dass der Extraction-Shooter in Kooperation mit Disney entstehen soll und sich an Genregrößen wie Arc Raiders orientiert.
Die Spieler kämpfen sich also in gewohnter Manier durch Missionen, sammeln Beute und müssen lebend entkommen. Das klingt bewährt und doch nicht sonderlich spannend, den Unterschied sollen daher auch Figuren aus bekannten Marken wie Marvel, Star Wars oder klassischen Disney-Reihen machen, die gegeneinander antreten.
Micky Maus & Co. sollen Fortnite retten
Ob schlussendlich Donald Duck gegen Micky Maus in den Kampf ziehen wird, ist nicht bekannt, es würde allerdings durchaus zu dem überdrehten Stil von Fortnite passen. Hinter verschlossenen Türen soll es laut dem Bericht allerdings Zweifel daran geben, ob die Spielmechaniken ausreichend eigenständig sind.
Erste Einschätzungen aus dem US-Konzern kritisieren, dass sich der neue Shooter bislang zu stark an bestehenden Konzepten orientiert. Auch der Zeitplan scheint einigen aufzustoßen: Demnach habe es Epic viel zu eilig, da das Unternehmen den neuen Titel als zentralen Baustein für die weitere Entwicklung von Fortnite versteht.
Kooperation von Epic Games und Disney
Die Kooperation geht auf eine 1,5-Milliarden-US-Dollar-Investition von Disney in Epic Games zurück. Demnach soll nicht nur das genannte Spiel geplant sein, sondern ein ganzes Portfolio: Mindestens zwei weitere Projekte sollen sich zumindest zeitweise in Entwicklung befunden haben.
Der zweite Titel soll jedoch intern nur verhaltene Reaktionen ausgelöst haben und ein drittes Projekt zugunsten der ersten beiden eingestellt worden sein. Epic muss zurzeit große Herausforderungen bestehen: Der US-Konzern entließ unlängst rund 1.000 Mitarbeiter und rief ein Sparprogramm über 500 Millionen US-Dollar ins Leben.
Firmenkultur sorgt für reichlich Kritik
Das liegt auch an Fortnite selbst, da mehrere Modi und Inhalte die hohen Erwartungen deutlich verfehlten. Daher werden der schnellere Ballistic-Modus und die musikalische Festival Battle Stage eingestellt, Rocket Racing soll im Oktober 2026 entfernt werden. Auch Projekte wie der Mobile Store oder neue Creator-Inhalte blieben hinter internen Zielen zurück. Das zerrt an den Nerven, zumal intern auch die Firmenkultur für Kritik sorgt.
Mitarbeiter berichten, dass Projekte häufig sehr schnell umgesetzt und teils in einem frühen Zustand veröffentlicht werden, intern sei von „Version 0.5“ die Rede. Auch würden Zeitpläne und Prioritäten immer wieder kurzfristig geändert, wodurch ein enormer Druck auf den Teams herrsche. Epic Games will davon nichts wissen und spricht von einer bewussten Strategie: schnell veröffentlichen und anschließend iterativ verbessern.
Quellenangabe: Golem
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