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Tripwolf: Digitaler Reiseführer durch Pandemie insolvent
Tripwolf ist insolvent und will den Betrieb in Kürze komplett einstellen. App nicht mehr verfügbar.
Tripwolf ist insolvent und will den Betrieb in Kürze komplett einstellen. Damit fordert die Coronakrise ihr nächstes bekanntes Opfer. Das Unternehmen wurde im Jahr 2008 gegründet und zählt mit seinen Apps zu den Referenzen im App Store von Apple und Play Store von Google. Laut einem Bericht von Vienna.at sind von der Insolvenz 23 Gläubiger mit Forderungen in Höhe von rund 1,7 Millionen Euro betroffen. Ein weiterer Betrieb würde nicht infrage kommen. Ein konkreten Datum, wann der Dienst nicht mehr genutzt werden kann, wurde bislang nicht genannt.
Die offizielle Meldung im Wortlaut: „Es ist uns gelungen, weltweit Partner für Tripwolf zu gewinnen, und eine neue Form der digitalen Reiseführer auf die Welt zu bringen. Allem voran war es uns eine große Freude, dich und Millionen Reisende zu begleiten, die große weite Welt und ihre Wunder zu entdecken.
12 Mitarbeiter haben jahrelang bei Tripwolf mitgewirkt, wir haben gemeinsam gelacht, Tränen vergossen und Erfolge gefeiert. Heute sind wir an dem Punkt angekommen, an dem wir auf Grund der globalen Corona-Situation leider gezwungen sind, unsere Tore zu schließen und den Betrieb der App zu beenden. Falls es uns gelingt, aus der Corona Krise dennoch gestärkt heraus zu kommen, melden wir uns natürlich wieder. Wir möchten uns mit ganzem Herzen für diese gemeinsame Zeit bedanken, für eure Loyalität und Vertrauen. Mit Freude blicken wir auf die vergangenen Zeiten zurück und sind dankbar für jede Reise mit Euch.“
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