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Apple: EU Lobbyarbeit in Sachen KI-Politik
Apple scheint sich Sorgen zu machen, dass die EU KI viele Beschränkungen verpassen könnte.
Apple scheint sich Sorgen zu machen, dass die EU künstlicher Intelligenz (KI) viele Beschränkungen verpassen könnte. Lobbyarbeit soll dies offenbar verhindern. Laut einem Bericht der New York Times haben Apple, Google und Facebook Führungskräfte nach Brüssel entsendet, während dort darüber beraten wird, ob und wie KI in Zukunft reguliert werden soll.
Allerdings hat die Europäische Kommission nicht erkennen lassen, dass sie im Begriff ist, der Entwicklung künstlicher Intelligenz allzu große Hindernisse in den Weg zu legen. Das Gegenteil scheint der Fall, immerhin sollen Forschern bis Ende des Jahres 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt werden, um die KI-Entwicklung in Europa zu unterstützen.
Apple betreibt Lobbyarbeit in Brüssel
Die Europäische Kommission arbeitet allerdings auch an einem ethischen und rechtlichen Rahmen für die neue Technologie. Hier wollen die IT-Riesen als Silicon Valley offenbar an Wort mitreden. Künstliche Intelligenz kommt bereits bei Sprachassistenten der US-Unternehmen zum Einsatz. Auch im Automobilbau wird in Zukunft vermutlich wesentlich mehr KI zum Einsatz kommen, als es aktuell der Fall ist.
Lobbyarbeit in Brüssel könnte für die US-Riesen eine neue Erfahrung darstellen. Wie die New York Times betont, hat der US-Kongress traditionell eine lockere Haltung gegenüber Technologieunternehmen eingenommen. Die EU hingegen hat weitreichende Regelungen für neue Technologien eingeführt.
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