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Apple: FBI fordert Freischaltung von iPhones
Apple vor Entscheidung: Datenschutz oder Sicherheit?
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FBI verlangt Zugriff auf Apple iPhones
Apple sitzt mal wieder in einer moralischen Zwickmühle: Das FBI verlangt die Freischaltung von zwei iPhones, die dem Todesschützen der Naval Air Station Pensacola gehören. Mohammed Speed Alshamrani, ein Soldat aus Saudi-Arabien, der auf dem Marine-Stützpunkt eine Flugausbildung absolvierte, hatte dort drei Menschen erschossen.
Mindestens auch Verletzte mussten im Krankenhaus behandelt werden, darunter zwei Polizisten. Das FBI gab in einem Schreiben an Apple an, dass eine richterliche Erlaubnis für eine Durchsuchung der Telefone vorliegen würde, dass man jedoch bislang nicht in der Lage gewesen sei, die Passwort-Sperre der Smartphones zu überwinden.
Soldat aus Saudi-Arabien tötet drei Menschen
Unklarheit besteht darüber, wie Alshamrani an die Waffe gelangen konnte. Ausländern ist der Besitz von Waffen auf Stützpunkten untersagt, zudem hätte das Sicherheitspersonal diese entdecken müssen.
Der Attentäter verbreitete auf Twitter auf Nachricht, die auf ein mögliches Motiv hindeutet: „Oh amerikanisches Volk, ich bin nicht gegen euch, weil ihr Amerikaner seid, ich hasse euch nicht wegen eurer Freiheiten, ich hasse euch, weil ihr jeden Tag Verbrechen nicht nur gegen Muslime, sondern auch gegen die Menschheit unterstützt, finanziert und begeht.“
Apple kann Behörden nicht unterstützen
Die Sicherheitsstandards von iPhones sich außerordentlich hoch. Apple selbst könnte nur eine spezielle iOS-Version mit einer Hintertür erstellen und diese dem FBI zur Verfügung stellen. Hacker würden die gewollte Sicherheitslücke jedoch schnell aufspüren und für kriminelle Zwecke nutzen.
Ein Risiko, das der Hersteller nicht eingehen will. Apple gab daher bereits bekannt, alles Mögliche getan zu haben. Damit könnten iCloud-Backups gemeint sind. Diese sind zwar verschlüsselt, allerdings besitzt der US-Hersteller den Schlüssel und könnte damit auf nahezu alle auf einem iOS-Gerät gespeicherten Daten zugreifen.
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