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Drohnen: Zusätzliche Möglichkeiten mit optionalen Apps

Apps können die Möglichkeiten von Drohnen erweitern.

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Mittlerweile kommt man kaum noch um Drohnen herum, wer keine eigene besitzt, kennt zumindest jemanden. Seit einigen Jahren werden vermehrt Geräte auf den Markt gebracht, die zum einen erschwinglich und zum anderen auch leicht zu bedienen sind. Diverse Apps können das Drohnenfliegen zusätzlich erleichtern. Was gibt es im Zusammenhang mit Drohnen und Apps zu beachten?

Die Anzahl an Apps, die sich explizit an Drohnen-Piloten richten, sogenannte Copter-Apps, ist groß. Neben zahlreichen höchst empfehlenswerten Apps gibt es leider auch solche, welche dem Nutzer kaum Vorteile bieten. Sowohl für Android als auch für iOS Geräte stehen gute Varianten zur Verfügung. Zu den wichtigsten Funktionen, über welche eine solche App verfügen sollte, gehören:

Logbuchfunktion

Eine Logbuchfunktion ermöglicht es, Flüge zu speichern. Somit lässt sich die Erfahrung als Drohnenpilot nachweisen. Im besten Fall ermöglicht diese Funktion auch das Verwalten von verschiedenen Drohnen und Piloten.

Wetterdaten

Daten zur Windstärke, Temperatur und Niederschlagsprognosen sind für jeden Drohnenpiloten unentbehrlich.

KP-Index

Der KP-Index gibt die Sonnenintensität an. Bei einem zu hohen Index-Wert kann es zu Problemen während des Flugs kommen. Eine solche Anzeige ist daher mehr als nützlich.

Wegpunkte

Die Möglichkeit, Wegpunkte zu setzen, ermöglicht es dem Drohnenpiloten den Flug weitestgehend zu automatisieren. So kann er sich beispielsweise voll und ganz auf das Filmen konzentrieren.

Drohnen die sich per Smartphone steuern lassen, werden von zahlreichen Herstellern angeboten, die meisten stellen eigene Apps zur Steuerung der Drohne zur Verfügung. Mit einer zusätzlichen App lässt sich in vielen Fällen allerdings noch mehr aus der Drohne herausholen. Insbesondere Modelle des Herstellers DJI (Go 4, Mavic, Spark, Phantom etc.) können mit zusätzlicher Softwareunterstützung wesentlich komfortabler bedient werden als mit der hauseigenen Software. Einzelheiten zu der Einsteiger-freundlichen DJI Spark Drohne findet man nachfolgend in einem ausführlichen Test.

Besondere Empfehlungen

Es gibt ein paar Apps, die mit außergewöhnlichen Zusatzfeatures überzeugen können. Dazu zählen insbesondere die Apps PrecisionFlight und Litchi.

PrecisionFlight

Die App PrecisionFlight gibt dem Drohnenpiloten die Möglichkeit die Umgebung dreidimensional zu tracken. Mit den erstellten Bildern lassen sich mit zusätzlicher Software (etwa Pix4D) ein 3D-Modell der Umgebung erzeugen. Dieses Modell lässt sich bei Bedarf sogar mit einem 3D-Drucker erstellen und somit plastisch greifbar machen.

Litchi

Eine der interessantesten Apps von Drittanbietern für Drohnen von DJI ist Litchi. Sie ermöglicht es, auf sehr einfache Weise Wegpunkte zu setzen. Auch die Panorama-Funktion ist durchaus sehenswert. Wenn die Drohne an einer Stelle in der Luft platziert ist, kann die App vollautomatisch ein 360 Grad Panorama erstellen. Auch die Tracking-Funktion, mit der sich Objekte einfach verfolgen lassen ist sehr praktisch und ermöglicht vielfältige Anwendungszwecke.

Ob Drohnen-Profi oder blutiger Anfänger, zusätzliche Apps können Drohnenpiloten in vielfältiger Weise unterstützen. Neben Funktionen, welche die Sicherheit betreffen (Flugverbotszonen, Wetterdaten etc.) sind vor allem solche Funktionen interessant, die über den Funktionsumfang der Herstellersoftware hinaus gehen. Je nachdem, für welchen Zweck die Drohne genutzt wird, lässt sich der Bedienkomfort mit optionaler Software deutlich erleichtern und die Möglichkeiten der Steuerung erweitern.

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