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Digitalisierung: Freund oder Feind älterer Menschen?

Mit Digitalisierung dem Alter ein Schnippchen schlagen.

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Älter werden ist für viele nicht leicht, da es meist mit Einschränkung und Gebrechen verbunden ist. Im Alter können viele Menschen einige Dinge schlecht ohne Hilfe erledigen oder sie werden sogar unmöglich für sie. Das hängt damit zusammen, dass zum Beispiel die Mobilität nachlässt und dazu oft die Möglichkeit fehlt, mit dem eigenen Auto Dinge noch selber zu erledigen.

Manchmal ist es auch das eigene Zuhause, was ältere Menschen einschränkt. Da kann die Wohnung in einer höheren Etage ohne Aufzug regelrecht zur Falle mutieren oder man wohnt so abseits von Geschäften und Ärzten, dass man nicht mehr weiß, wie man Dinge besorgen soll oder zu bestimmten Zielen hinkommen könnte.

Die Digitalisierung kann helfen

Eine andere große Einschränkung entsteht auch dadurch, dass man als älterer Mensch oft nicht gut mit der modernen digitalen Welt zurecht kommt. Senioren sind meist nicht damit groß geworden und haben die Möglichkeiten auch nicht genutzt, sich mit der Technik bekannt und vertraut zu machen. Oder man hat sich Technik angeschafft, aber sich immer bei der Handhabung auf andere (Kinder, Enkel) verlassen.

Dazu kommt, dass natürlich die Entwicklung in diesem Bereich rasend schnell voranschreitet. Also sieht es zusätzlich noch so aus, dass auch wenn sich jemand Älteres beispielsweise mit einem angeschafften Handy intensiv auseinandergesetzt hat, er schon nach relativ kurzer Zeit mit einem neuen Gerät wieder vor Probleme stößt, weil viel zu viel Neues zu berücksichtigen gilt. Da können gerade die Älteren schnell mit überfordert sein.

Es lohnt sich aber trotzdem sehr, gerade im höheren Alter sich doch intensiv mit der modernen Technik wie Internet, Smartphones oder Apps zu beschäftigen, sich darauf einzulassen und dran zu bleiben. Denn es ermöglicht einem viel länger ein freieres und vor allem selbstbestimmtes Leben. Wer mit neuen Medien umzugehen lernt, kann diese für sich nutzen.

Das Internet bietet Senioren viel

Wer es gelernt hat, sich im Internet zu bewegen, kann dort beispielsweise viele nützliche Hilfestellungen für Senioren finden. Das können dann Tipps für den Umgang mit dem Smartphone sein. Es gibt darüber hinaus auch einige Anbieter, bei denen man Lebensmittel aussuchen und zu sich nachhause bestellen kann, was doch eine enorme Erleichterung darstellt. Sogar Rezepte könnten dann bei Online-Apotheken eingereicht werden.

Benötigte Medikamenten würde man ebenfalls nachhause geliefert bekommen. Wer fit im Internet ist, kann auch seine Geldgeschäfte dort regeln, ohne dafür eine Bank aufsuchen zu müssen. Das alles ermöglicht älteren Menschen so vieles, um so unabhängig wie möglich leben zu können. Selbst Ratschläge, wie man besser mit dem PC arbeiten kann, bekommt man aus dem Internet.

Spezielle Apps für Senioren

Wer sich dann noch auf Smartphones und Apps einlassen kann, hat noch eine zusätzliche Unterstürzung im Seniorenalter. Gerade wenn man dörflich lebt und dort auch gerne weiterhin bleiben möchte, hat vielleicht mit speziellen Apps die Möglichkeit, sich sozial vernetzen zu können und von der gegenseitigen Fürsorge zu profitieren. Dafür soll es eine spezielle App zukünftig geben, die dieses Thema aufgreift. Wichtig wird es dabei sein, dass solch eine App besonders benutzerfreundlich ist. Diese App soll sich auf das Wesentliche fokussieren, damit auch Menschen mit geringer Medien-Erfahrung damit intuitiv umgehen können.

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