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Razzia bei Dating-App Lovoo
Lovoo hat ein Match mit dem LKA: Beamte mit Maschinenpistole und Rammbock stürmen die Firmenräume der Dating-Plattform in Dresden.
Lovoo hat ein Match mit dem LKA: Beamte mit Maschinenpistole und Rammbock stürmen die Firmenräume der Dating-Plattform in Dresden. Der Verdacht: Systematischer Betrug bei weiblichen Nutzerprofilen. 16 Geschäftsräume und Privatwohnungen sowie zwei Festnahmen, so lautet die vorläufige Bilanz der Razzia.
Der Vorwurf des Betruges lag bereits länger in der Luft, AppGamers berichtete. Und führte einen eigenen Test durch, der den Abzockverdacht gehen den Anbieter der bekannten Rating-App erhärtete. Nun folgten Konsequenzen, und zwar auf die robuste Art.
Lovoo hat Match mit LKA
Per Maschinenpistole und Rammbock einen App-Anbieter um Einlass zu bitten – das klingt erstmal ziemlich hart. Die Vorwürfe ebenfalls, die sich insgesamt gegen 12 Beschuldigte, darunter drei Geschäftsführer richten. Die Fachzeitschrift c’t brachte den Stein im vergangenen Jahr ins Rollen.
Dem Magazin wurde ein 50 GByte großes Datenpaket zugespielt bekommen, aus dem entnommen werden konnte, dass Lovoo systematisch Fake-Profile weiblicher Nutzer verwendet hat, um männlichen Interessenten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Damit wird es wohl künftig vorbei sein.
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