Neuigkeiten
FOMO: Über die Angst davor, etwas zu verpassen
Die Social Media Welt hat viele Phänomene hervorgebracht. Eines davon ist FOMO. Die vier Buchstaben stehen für Fear of Missing Out.
INHALTSVERZEICHNIS
Gesundheit: Die Social Media Welt hat viele Phänomene hervorgebracht. Eines davon ist FOMO. Die vier Buchstaben stehen für Fear of Missing Out, und beschreiben die Angst, etwas zu verpassen. Klar: Wenn der gesamte Freundeskreis malerische Bilder aus dem letzten Urlaub, spannende Hobbys oder inspirierende Begegnungen postet, stellen sich viele, die hier weniger aktiv sind, die Frage, ob das eigene Leben vielleicht nicht abwechslungsreich genug ist. Doch glücklicherweise gibt es mittlerweile nicht nur die Erkenntnis, dass FOMO existiert, sondern auch einige Ratschläge, wie man am besten damit umgeht.
Was ist eigentlich FOMO?
Darüber, dass das Leben kurz ist, dürften sich viele einig sein. Wer Angst davor hat, etwas zu verpassen, fragt sich, ob er die Zeit, die ihm zur Verfügung steht, auch richtig nutzt. Und wenn Social Media dann noch dafür sorgt, dass direkte Vergleiche zum Freundes- oder Bekanntenkreis möglich werden, kann der Druck, jeden Tag zum Besten seines Lebens zu machen, steigen.
Besonders spannend: FOMO ist kein neues Phänomen
Es wäre falsch, anzunehmen, dass sich FOMO erst mit der schillernden Instagram Welt entwickelt hat. Schon in den 90er Jahren gab es Menschen, die Angst davor hatten, zum Beispiel nicht mehr auf dem aktuellen Stand zu sein, und die sich fragten, ob andere vielleicht ein spannenderes Leben führten.
Aber klar: Social Media leistet einen enormen „Beitrag“ dazu, dass die entsprechenden Vergleiche für viele Menschen noch relevanter werden. Das Problem: Wer sein Leben mit dem Leben anderer vergleicht, stößt nicht zwangsläufig nur auf Inspirationen. Auch der psychische Druck kann enorm zunehmen.
FOMO kann traurig machen
… zumindest dann, wenn immer wieder der Eindruck entsteht, andere würden ein schöneres, besseres oder einfach actionreicheres Leben führen. Und nicht selten ergibt sich eine Kombination aus Traurigkeit und Neid, wenn sich zeigt, dass andere offensichtlich mehr Spaß haben.
Der Eindruck, der darüber entsteht, wirkt sich oft unmittelbar auf die Psyche aus. Gleichzeitig kann eine Art Sucht entstehen, die dazu verleitet, immer wieder den eigenen Feed zu checken, um in das Leben anderer, teilweise völlig fremder Personen einzutauchen. Was hilft? Oft sind es die naheliegenden Tipps, die die nötige Abgrenzung unterstützen können. Digital Detox und der Vorsatz, die eigenen Bedürfnisse zu respektieren, können in vielen Fällen dabei unterstützen, die Gemütlichkeit des eigenen Alltags noch mehr wertzuschätzen.
Quellenangabe: AppGamers
-
Neuigkeitenvor 1 Tag
EU-Kommission: AliExpress zu 550 Millionen Euro Strafe verdonnert
-
Neuigkeitenvor 4 Tagen
Apple: iPhone Ultra mit innovativer Vapor-Chamber-Kühlung
-
Neuigkeitenvor 5 Tagen
Social Media: Verbraucherschützer wollen kein Verbot für Jugendliche
-
Neuigkeitenvor 5 Tagen
Europäische Union: Akku-Regeln werden aufgeweicht
-
Neuigkeitenvor 6 Tagen
Apple Karten: Werbung ja, aber nicht für alle Branchen
-
Neuigkeitenvor 6 Tagen
WhatsApp: Meta arbeitet an Backup ohne Apple iCloud
-
Neuigkeitenvor 6 Tagen
WhatsApp: Messenger erinnert bald an Geburtstage
-
Neuigkeitenvor 6 Tagen
Instagram: KI-Nutzung von User-Bildern nach Kritik abgeschaltet