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Apple: Recycling erreichte im Jahr 2025 neuen Meilenstein
Der US-Konzern ist nicht nur Weltmarktführer mit seinen iPhones, sondern will auch bei der Kreislaufwirtschaft wichtige Akzente setzen.
INHALTSVERZEICHNIS
Apple: Der US-Konzern mit Sitz im sonnigen Cupertino ist nicht nur Weltmarktführer mit seinen iPhones, sondern will auch bei der Kreislaufwirtschaft wichtige Akzente setzen. Wie dem jüngsten Umweltbericht des Unternehmens entnommen werden kann, bestehen inzwischen 30 Prozent aller in den eigenen Produkten verwendeten Materialien aus recycelten Bestandteilen.
Ein neuer Rekordwert, der auch auch zahlreiche Fortschritte bei zentralen Komponenten zurückgeführt werden kann. Die von Apple entwickelten Akkus zum Beispiel setzt jetzt zu 100 Prozent auf recyceltes Kobalt, während Magnete komplett aus recycelten Seltenen Erden gefertigt werden. Auch Leiterplatten werden mit recyceltem Gold beschichtet und mit recyceltem Zinn verlötet.
Apple erreichte bei Recycling im Jahr 2025 neuerliche Rekordwerte
Apple hat außerdem sein erklärtes Ziel erreicht, die Verpackungen aller seiner aktuellen Produkte vollständig ohne die Verwendung von Kunststoff herzustellen. Die Treibhausgasemissionen des iPhone-Herstellers blieben 2025 trotz deutlichen Wachstums auf dem Niveau des Vorjahres und liegen damit mehr als 60 Prozent unter dem Wert von 2015. Apple plant bis 2030 über seine gesamte Wertschöpfungskette hinweg CO2-neutral zu werden.
Ein Vorreiter in punkto Nachhaltigkeit ist das MacBook Neo: Mit einem Anteil von 60 Prozent recycelten Materialien setzt es neue Maßstäbe. Neue Fertigungsverfahren wie ein ressourcenschonender Prozess zur Aluminiumformung und ein wassersparendes Eloxalverfahren tragen dazu bei, den ökologischen Fußabdruck weiter zu verringern.
Hauseigenes Recyclingunternehmen „Advanced Recovery Center“
Ressourcen sind ein knappes Gut und daher entsprechend teuer. Um die Rückgewinnung von diesen zu steigern, hat das Unternehmen in Kalifornien das „Advanced Recovery Center“. In dem hauseigenen Recyclingunternehmen kommt das sogenannte „Cora“-System zum Einsatz, das durch präzise Zerkleinerung und Sensortechnik höhere Rückgewinnungsraten als der Branchenstandard ermöglicht.
Ergänzt wird dies durch das System „A.R.I.S.“, das auf maschinellem Lernen basiert und Recyclingunternehmen bei der Sortierung von Elektronikschrott unterstützt. Das System läuft auf dem Mac mini und wird gemeinsam mit Partnern getestet. Bei der Energieversorgung kann der US-Konzern ebenfalls Erfolge vermelden: Der Strombedarf in Büros, Apple Stores und Rechenzentren wird vollständig aus erneuerbaren Quellen bedient.
Entsorgung von über 600.000 Tonnen Abfall erfolgreich verhindert
Die Zulieferer des Unternehmens generierten 2025 über das „Supplier Clean Energy Program“ mehr als 20 Gigawatt erneuerbare Energie, genug, um über 3,4 Millionen US-Haushalte ein Jahr lang zu versorgen. Auch im Abfallmanagement setzt der iPhone-Hersteller Maßstäbe: Der Apple Store an der Fifth Avenue in New York erhielt als erster Standort die „TRUE Zero Waste“-Zertifizierung, da über 90 Prozent des Abfalls von Deponien ferngehalten werden.
Entlang der gesamten Lieferkette verhinderten Apple und seine Partner 2025 die Entsorgung von über 600.000 Tonnen Abfall auf Deponien. Mehr als 400 Zulieferbetriebe beteiligen sich am „Zero Waste“-Programm des Unternehmens. Bis 2030 will Apple das gesamte entnommene Wasser wieder auffüllen und seine Nachhaltigkeitsziele weiter ausbauen.
Quellenangabe: AppGamers
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