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Apple: Kein Touchscreen für MacBook Neo 2
Das neue MacBook Neo ist kaum auf dem Markt und schon machen sich Marktbeobachter und Analysten Gedanken über den Nachfolger.
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Apple: Das neue MacBook Neo ist kaum auf dem Markt und schon machen sich Marktbeobachter und Analysten Gedanken über den Nachfolger. Der renommierte Analyst Ming-Chi Kuo hatte bereits vor Tagen die Vermutung in den Raum geworfen, dass Apple das MacBook Neo 2 mit einem Touchscreen ausstatten könnte.
Davon will sein Kollege, der bekannte Experte Mark Gurman, nichts wissen und erteilt der Annahme eine klare Absage. Aktuelle Branchenberichte gehen davon aus, dass der US-Konzern im Allgemeinen noch nicht entschieden hat, kommende MacBooks mit Touchscreens auszustatten.
Kein Touchscreen für Apple MacBook Neo 2
Insider könnten sich daher vorstellen, dass ein kommendes MacBook Pro als erstes Modell mit einem Touchscreen kommen wird. Das Gerät wird allerdings erst Ende 2026 oder Anfang 2027 erwartet. Das MacBook Neo dürfte somit für geraume Zeit ein klassischer Laptop ohne Touch bleiben. Der Preis dürfte dabei der entscheidende Grund sein: Das MacBook Neo richtet sich bewusst an preisbewusste Käufer und startet bereits bei 699 Euro.
Ein Touchscreen würde jedoch die Produktionskosten erhöhen, weshalb Apple diese Funktion aktuell vermutlich nicht integrieren möchte. Ungeachtet der aktuellen Diskussion um den Bildschirm wird eine zweite Generation des MacBook Neo als höchst wahrscheinlich angesehen.
Zweite Generation mit deutlich mehr Leistung
Die neue Generation dürfe dabei mit umfangreichen Änderungen im Innenleben kommen. Das aktuelle MacBook Neo arbeitet mit dem A18 Pro Chip und bietet 8 GB Arbeitsspeicher. Der Nachfolger könnte mit einem A19 Pro Chip in Kombination mit 12 GB RAM ausgestattet sein.
Der Leistungssprung wäre enorm und könnte das günstigste MacBook vor allem bei Multitasking und anspruchsvollen Anwendungen verbessern. Der iPhone-Hersteller würde damit bei dem MacBook Neo auf ganz andere Prioritäten setzen und die Analysten wieder einmal Lügen strafen. Statt auf einem neuen Display dürfte der Fokus bei dem nächsten Modell vor allem auf mehr Leistung und besserer Ausstattung liegen.
Quellenangabe: AppGamers
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