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Apple iPhone Ultra: Modularer Aufbau als Qualitätsmerkmal
Der US-amerikanische IT-Hersteller wird im Herbst 2026 voraussichtlich sein erstes faltbares Smartphone offiziell vorstellen.
INHALTSVERZEICHNIS
Apple iPhone Ultra: Der US-amerikanische IT-Hersteller wird im Herbst voraussichtlich sein erstes faltbares Smartphone vorstellen. Die Gerüchte um das sogenannte iPhone Ultra, oftmals auch als iPhone Fold bezeichnet, reißen seit Monaten nicht ab. Marktbeobachter, Journalisten und Analysten werden nicht müde, angeblich exklusive Informationen (und Mutmaßungen) zu dem neuen iPhone zu veröffentlichen.
So auch der durchaus bekannte Leaker Instant Digital, der nun bei dem Online-Dienst Weibo meldet, dass sich das iPhone Ultra nicht nur durch eine quasi unsichtbare Knickfalte, sondern auch durch eine deutlich verbesserte Reparierbarkeit auszeichnen soll.
Apple iPhone Ultra soll extrem einfach zu reparieren sein
Wie der Leaker mit den offenbar überaus guten Kontakten zu den Zulieferern des iPhone-Herstellers wissen will, soll Apple bei dem faltbaren iPhone einen modularen Aufbau verwenden, der sich stark von allen anderen faltbaren Smartphones am Markt unterscheiden soll.
Demnach soll Apple unter anderem auf lange Flachbandkabel verzichten, da diese beim Öffnen und Schließen des Gerätes übermäßig stark beansprucht und als Folge beschädigt werden können.
iPhone Ultra wird vermutlich im September 2026 vorgestellt
Instant Digital will außerdem wissen, dass das Gehäuse deutlich einfach zerlegt werden kann, als es bei anderen Foldables der Fall ist. Dadurch soll die Reparierbarkeit des iPhone Ultra deutlich steigen. Der Leaker schreibt dazu: „Dieses Faltdisplay wird zweifellos das in der Branche am einfachsten zu zerlegende und zu reparierende sein – ohne komplizierte Kabelbäume, die sich gegenseitig behindern, und mit echter, hoher Modularität.“
Der US-Konzern wird sein erstes faltbares iPhone vermutlich im September 2026 zusammen mit dem iPhone 18 Pro und Pro Max vorstellen. Zu dem Preis liegen noch keine Angaben vor, Regionen um 2.000 Euro erscheinen allerdings durchaus realistisch.
Quellenangabe: AppGamers
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