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Apple: iPhone 11 kaum noch zu bekommen
In New York sollen Apple iPhone 11 wegen dem Coronavirus nahezu vergriffen sein.
Apple und viele weitere Unternehmen leiden unter den Auswirkungen des Coronavirus. In New York sollen nun iPhone 11 Smartphones nahezu vergriffen sein. Die Epidemie hatte im Februar 2020 einen Großteil der Zulieferer in China gezwungen, die Produktion einzustellen.
Die Werke sind inzwischen wieder angelaufen, Partner Foxconn scheint aber nach wie vor nicht genügend iPhones liefern zu können. Wie die New York Post berichtet, werden derzeit in New York die iPhones knapp. Zahlreiche Geschäfte melden, dass die Smartphones bereits ausverkauft sind. Dies scheint besonders die neuen iPhone 11 und iPhone 11 Pro zu betreffen.
Apple iPhone 11 wird knapp
Mitarbeiter der Einzelhändler sollen auf Nachfrage erklärt haben, dass die Ursache für die Verknappung auf geringe Lagerbestände und unregelmäßige Lieferungen zurückzuführen sei. Grund für die Annahme, dass sich die Situation kurzfristig bessern könne, seien demnach nicht gegeben.
Das iPhone 11 ist allerdings noch nicht komplett begriffen. Laut einem Mitarbeiter von AT&T gebe es noch Lagerbestände, Kunden müssten sich jedoch auf eine Wartezeit von 48 Stunden einstellen. Dem Bericht nach besteht aktuell bei den US-Einzelhändlern Ungewissheit darüber, ob und wann die neue Lieferungen erhalten. Apple selbst hat sich zu dem Thema bislang nicht geäußert.
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