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Apple fährt mit Kameras
Apple will seine Kartenanwendung Maps weiter verbessern und fährt dazu mit Kameraautos Großstädte in den USA, Großbritannien und Irland ab.
Apple will seine Kartenanwendung Maps weiter verbessern und fährt dazu mit Kameraautos Großstädte in den USA, Großbritannien und Irland ab. Autos mit vielen Kameras, das kennen wir bereits von Google Street View. Auch Google verbessert seine Kartenanwendung mit Aufnahmen von Straßen und Häusern.
Der iPhone-Hersteller hat jetzt offenbar ein vergleichbares Projekt aufgestellt, und kämpft mit den gleichen Problemen. Erste Anzeichen auf das Apple Projekt wurden bereits im Februar 2015 gesichtet, als Fahrzeuge auffielen, die mit Kameras, Antennen und vielen Scannern ausgerüstet durch die Straßen von San Francisco fuhren.
Apple verbessert Kartenanwendung
Schnell wurde ermittelt, dass die Wagen von Apple geleast worden. Auf Apples Webseite heißt es dazu: „Apple lässt Fahrzeuge auf der ganzen Welt fahren, um so Daten zu ermitteln, die zur Verbesserung von Apple Maps gedacht sind. Einige dieser Daten werden in Apple Maps veröffentlicht.“
Der iPhone-Hersteller verspricht dabei, Gesichter und Kennzeichen unkenntlich zu machen. Wie die Öffentlichkeit auf diese Pläne reagieren wird, bleibt abzuwarten. In Deutschland sorgte Street View vor Jahren ja für eine Hysterie sondergleichen: Bürger tobten, Prominente fürchteten um ihre Privatsphäre und Politiker wollten ihre Wohnhäuser verpixeln lassen.
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