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Apple: App-Updates müssen Tracking Transparency-Regeln entsprechen
Apple wird mit iOS 14.5 die sogenannte „App Tracking Transparency“ einführen.
Apple wird mit iOS 14.5 die sogenannte „App Tracking Transparency“ einführen. Updates von Apps, die dies nicht tun, werden schon jetzt abgelehnt. „Tracking Transparency“ dient dem Schutz der Nutzer. Apps müssen diese explizit um Erlaubnis fragen, wenn sie Den über Apps oder Webseiten anderer Unternehmen hinweg verfolgen wollen. Mit dem finalen Update auf iOS 14.5 werden in den Einstellungen sehen können, welche App die Erlaubnis zum Tracking eingeholt haben und können dies nach Belieben ändern.
Facebook, dessen Geschäftsmodell einzig auf dem Sammeln und Weiterverwenden von Nutzerdaten beruht, läuft seit Monaten Sturm gegen die neue Apple-Funktion, da das Netzwerk massive Einbrüche im Werbegeschäft vermutet.
Laut einem Bericht von Forbes ist der iPhone-Hersteller bereits dazu übergegangen, App-Updates abzulehnen, die nicht den neuen Regeln entsprechen. Namentlich werden Heetch, Radish Fiction, InnoGames und weitere genannt. Entwickler werden wie folgt über die Ablehnung informiert: „Ihre App verwendet algorithmisch konvertierte Geräte- und Nutzungsdaten, um eine eindeutige Kennung zu erstellen und den Benutzer zu verfolgen.“ In der Mittelung werden auch die gesammelten Daten aufgelistet.
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