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Apple: Angst vor Trumps Strafzöllen
Der Handelsstreit kostet Apple viele Milliarden.
Apple wird zum Spielball im Handelsstreit zwischen US-Präsident Donald Trump und China. Viele Milliarden US-Dollar Börsenwert lösen sich in Luft auf. Der iPhone-Hersteller wird die jüngste Eskalation des Handelsstreits mit Unbehagen verfolgt haben.
Donald Trump hatte am Donnerstag angekündigt, ab dem 1. September 2019 Sonderzölle in Höhe von zehn Prozent auf bislang vom Konflikt verschonte Waren im Volumen von 300 Milliarden US-Dollar zu verhängen. Die bislang geltenden Sonderzölle betreffen in erster Linie Industriegüter, der jüngste Angriff würde jedoch auch Handys und Laptops miteinbeziehen.
Handelsstreit kostet Apple Milliarden
Die US-Regierung von Donald Trump hatte im vergangenen Jahr zusätzliche Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Waren aus China mit einem Wert von 250 Milliarden US-Dollar verhängt. Diese bleiben bestehen und werden um neue Zölle in Höhe von zehn Prozent erweitert. Sollte Trump seine Ankündigungen in die Tat umsetzen, würden quasi die gesamten Importe Chinas in die USA von Sonderzöllen erfasst werden.
Im vergangenen Jahr waren es Waren mit einem Wert von rund 540 Milliarden US-Dollar. Die Apple-Aktien rutschen angesichts solch düsterer Aussichten an der Börse an. Rund 41 Milliarden US-Dollar Börsenwert lösten sich damit in Luft auf. Apple hat bereits den Versuch unternommen, von den Strafzöllen per Ausnahmeregelung verschont zu bleiben. Vergeblich, Trump antwortete wie gewohnt per Twitter und das abschlägig.
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