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Apple: Glück im Unglück
Apple muss im Rechtsstreit um Patentrechte der University of Wisconsis eine Strafe von 234 Millionen US-Dollar zahlen.
INHALTSVERZEICHNIS
Apple muss im Rechtsstreit um Patentrechte der University of Wisconsis eine Strafzahlung von 234 Millionen US-Dollar leisten. Mit der Höhe der Schadensersatzzahlung bleibt das Gericht deutlich unter der von der Gegenpartie geforderten Summe von 862,4 Millionen US-Dollar, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
Effiziente Apple-Prozessoren
Die University of Wisconsin wurde von der Wisconsin Alumni Research Foundation vertreten, die bereits im Jahre 2014 Klage eingereicht hatte. Konkret geht es um ein technischen Verfahren, durch das Apple die Effizienz seiner Prozessoren A7, A8, A8X und A9 maßgeblich steigern konnte. Der Apple A9-Chip gilt es der zurzeit schnellste in Smartphones eingesetzte Prozessor.
Mildes Urteil für Cupertino
Apple die Verwendung der Technologie nie bestritten, hält das Patent der University of Wisconsin allerdings für nichtig und hat daher Lizenzzahlungen abgelehnt. Mit der nun festgelegten Strafzahlung in Höhe von 234 Millionen US-Dollar bleibt das Gericht deutlich unter den Forderungen der Gegenpartei. Es gilt daher abzuwarten, ob Apple das Urteil anerkennt oder in die Berufung geht.
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