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Apple Kopierschutz legitim
Apple hat mit seinem DRM-Kopierschutz in iTunes und dem iPad nicht gegen Wettbewerbsregeln verstoßen.
Apple hat mit seinem DRM-Kopierschutz in iTunes und dem iPad nicht gegen Wettbewerbsregeln verstoßen. Damit wehrt das Unternehmen aus Cupertino eine Millionenklage ab. Acht Millionen Käufer hatten sich zu einer Sammelklage vereint, in der Apple bezichtigt wurde, mit dem für iPods entwickeltem Digital Rights Management (DRM) verhindert zu haben, dass Musik-Angebote von Konkurrenten wie Real Networks auf Apples Medienplayern abgespielt werden konnten.
Apple hingegen argumentiert, das Unternehmen habe besagten Kopierschutz eingesetzt, um seine Geräte gegen Hacker und minderwertige Produkte von Drittanbietern verteidigen zu wollen. Auch habe Apple derart das Vertrauen der Musikindustrie gewinnen können, die auf einen Kopierschutz bestanden hatte. Die acht Geschworenen einer Zivilklage folgten aktuell diesen Argumenten Apples.
Dadurch entgeht der iPhone-Hersteller einer Strafe von 350 Millionen US-Dollar entgeht. Die Anwälte der Kläger wollen in die Berufung gehen.
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