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5,87 Milliarden Verlust
BlackBerry mit 5,87 Milliarden Dollar Verlust. Krise verschärft sich. Der Smartphone-Pionier BlackBerry steckt tief in der Verlustzone.
BlackBerry mit 5,87 Milliarden US-Dollar Verlust. Krise verschärft sich. Auweia. Der angeschlagene Smartphone-Pionier BlackBerry steckt weiter tief in der Verlustzone. In dem Anfang März abgeschlossenen Geschäftsjahr sammelte sich ein Verlust von 5,87 Milliarden US-Dollar an. Wie lange sich das kanadische Unternehmen noch über Wasser halten kann, steht angesichts des weiter rückläufigen Verkaufs von Smartphones in den Sternen. Nur eines steht fest: Die Geldreserven von BlackBerry schmelzen auf 2,7 Milliarden Dollar. Da ist nicht mehr viel Luft zum Atmen. Naht der Untergang? Geht es nach dem neuen Konzernchef John Chen, soll Anfang 2015 wieder ein positives Ergebnis präsentiert werden. Dazu will Chen eine Produktions-Partnerschaft mit Foxconn eingehen, um Kosten einzusparen. Allein damit wird es nicht getan sein. Dem Unternehmen fehlen attraktive Geräte.
Zwar verkauften BlackBerry in den vergangenen drei Monaten 3,4 Millionen Smartphones, aber zwei Drittel davon wurden mit dem alten Betriebssystem Blackberry 7 ausgeliefert. Wie die angestaubten Teile bei den Kunden ankommen, zeigt folgende Zahl: Im Vergleich zum dritten Geschäftsquartal verloren die Kanadier in den letzten drei Monaten 63 Prozent ihres Umsatzes. Die Einbußen zeigen, wie dramatisch das BlackBerry-Geschäft schrumpft. Zu vermuten ist, dass Chen sich von zahlreichen Mitarbeitern trennen wird und die Konsolidierung der Firma so vorantreibt.
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