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iZettle reduziert Gebühren
iZettle reduziert die Transaktionsgebühren radikal. Der mobile Bezahldienst nimmt nur noch 0,95 Prozent vom Umsatz. Kein Bargeld mehr im Portemonnaie, lediglich die ec- oder Kredit-Karte zur Hand?
iZettle reduziert Transaktionsgebühren radikal. Der mobile Bezahldienst nimmt nur noch 0,95 Prozent vom Umsatz. Kein Bargeld mehr im Portemonnaie, lediglich die ec- oder Kredit-Karte blitzen noch ins Auge. Und nun der Horror: Weit und breit kein Bankomat in Sicht. Doch ein Getränk in der Disco, das Schnäppchen auf dem Flohmarkt soll’s noch sein. Hier greifen die neuen mobilen Zahldienste wie iZettle, die via iPhone, iPad oder auch Android Phones eine Bezahlung möglich machen. Doch bisher waren die anfallenden hohen Transaktionsgebühren wenig reizvoll für Wirte, Flohmarkthändler oder reisende Händler. Nun jedoch wird die Sache interessant.
iZettle mit überarbeitetem Preismodell
Der schwedische Anbieter iZettle senkt die Gebühren radikal. Und zwar für Akzeptanzstellen von 2,75 Prozent auf lediglich 0,95 Prozent der Transaktionshöhe. Für Kunden mit hohen Kartenumsätzen seien spezielle Konditionen möglich. iZettle sieht sich als Marktführer in Deutschland. Bis Anfang September hatte sie 50.000 Kartenleser in den Markt gebracht, zum Jahresende sollen es 100.000 sein. Zur Benutzung des Dienstes ist der für 100 Euro erhältliche Chip & PIN Leser notwendig. Zahlung nur mit Karte und Unterschrift wird nicht unterstützt. iZettle arbeitet mit iPhone und iPad sowie mehreren Android-Geräten.
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