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pon: Smarte iPhone-Einkaufsliste dank KI noch hilfreicher
Der deutsche Indie-Entwickler Adrian Kühlewind hat seiner smarten Einkaufsliste für iPhones eine nützliche Portion KI spendiert.
INHALTSVERZEICHNIS
pon: Der deutsche Indie-Entwickler Adrian Kühlewind hat seiner smarten Einkaufsliste für iPhones eine nützliche Portion KI spendiert. Die kostenlose Anwendung ist bereits seit Jahren erhältlich und hat sich eine treue Nutzerbasis erarbeitet. Im App Store von Apple kann sich Kühlewind über 4,7 von ingesamt 5 möglichen Sternen bei mehr als 29.500 Stimmabgaben freuen.
Das ist schon eine Hausnummer, und liegt sicherlich nicht nur daran, dass der Entwickler komplett auf Abonnements, Werbung und Tracking verzichtet. Die Einkaufsliste für iPhones bietet enorm viele Möglichkeiten, die mit dem aktuellen Update auf die Version 3.0 nochmals erweitert wurden.
pon Einkaufsliste für Apple iPhones erhält umfangreiches Update
Kühlewind versteht pon als smarte Einkaufslisten-App, die lernfähig ist und das alltägliche Einkaufen erleichtert. Dazu kann sich die App Produkte, Packungsgrößen, Läden und Preise merken und die entsprechenden Daten sogar selbstständig ausfüllen. Artikel werden zudem automatisch in der Reihenfolge des Supermarktes sortiert. Push-Erinnerungen an Produkte, die sich in der Nähe befinden, aber noch nicht eingekauft wurden, gibt es ebenfalls.
Die Eingabe von Artikeln kann optional per Spracherkennung vorgenommen werden. Bemerkenswert ist auch der Blick in die Zukunft, lernt pon doch, was Nutzer noch zuhause haben und was bereits zur Neige geht. Weitere Funktionen sind die gemeinsame Verwaltung und Bearbeitung von Einkaufsliste, Bonuskarten, Barcode-Scanner, Widget- und Live-Aktivität sowie eine umfangreiche Produktdatenbank.
Smarte Shopping-Liste ist lernfähig und setzt dabei auch auf KI
Die neue Version 3 der Einkaufsliste wird von Kühlewind als „größtes Update aller Zeiten“ beworben. Die App hat ein komplett neues Design erhalten und zudem gibt es eine Watch-App und „eine Menge neuer Helfer“, die Nutzern wertvolle Zeit sparen. Als Highlight erkennt die iPhone-App, wie oft ein Produkt gekauft wird und kann daraus ermitteln, ob sich der heimische Vorrat dem Ende zuneigt. Dabei wird auch die Mindesthaltbarkeit berücksichtigt. Die dafür benötigte Datenerfassung wird lokal auf dem Smartphone gespeichert.
Der Datenschutz wird also auch in Zeiten von KI groß geschrieben. pon nutzt von Apple bereitgestellte Technologien und macht dabei einzig bei geteilten Listen eine Ausnahme, die halt über einen Server verschickt werden müssen. Kühlewind betont allerdings explizit, dass die Inhalte stets privat bleiben. Nutzer, die dem Entwickler eine Freude machen wollen (nicht müssen), können Beträge ab 2,99 Euro per In-App-Technik spenden. Als Fazit ist pon eine App, die Nutzern ungemein viel Stress beim Einkaufen sparen kann. Die smarte Einkaufsliste denkt mit, und das klappt erstaunlich gut.
Quellenangabe: AppGamers
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