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Apple: Faltbares iPhone könnte 2026 erscheinen
Der iPhone-Hersteller soll laut Berichten bei Lens Technology als Lieferant für ultradünnes Glas (UTG) nachgefragt haben.
Apple: Der iPhone-Hersteller soll laut Berichten bei Lens Technology als Lieferant für ultradünnes Glas (UTG) nachgefragt haben. Das berichtet zumindest das Branchenportal DigiTimes unter Berufung auf die Kollegen von The Elec, denen außerordentlich gute Kontakte zu Herstellern und Zulieferern nachgesagt werden. Demnach soll Lens Technology über die finanziellen Mittel und die ausreichende Kapazitäten zur massenhaften Produktion von UTG haben.
The Elec will zudem wissen, dass die chinesische Firma rund 70 Prozent der UTG-Aufträge von Apple erhalten könnte. Die entsprechenden Rohstoffe hingegen sollen von dem US-amerikanischen Unternehmen Corning geliefert werden. Lens Technology hat sich im Laufe der Jahre reichlich Expertise in punkto Glas erarbeitet und gilt als besonders erfahren darin, dünnes Glas zu verstärken und seitliche Risse nach dem Schneiden zu vermeiden.
Apple könnte faltbares iPhone im Herbst 2026 vorstellen
Laut dem Bericht von The Elec plant Lens Technology seine UTG-Produktionslinie bereits in diesem Jahr zu erweitern. Marktbeobachter halten es für möglich, dass Apple sein erstes faltbares iPhone im Herbst 2026 vorstellen könnte. Faltbare Smartphones stellen die Hersteller immer noch vor große Herausforderungen. Der Lösungsansatz des iPhone-Herstellers soll darin bestehen, einzig den zentralen Teil des UTG zu verdünnen, um mit den stärkeren Außenbereichen eine bessere Haltbarkeit zu erzielen.
Als weitere potentielle Lieferanten für ultradünnes Glas werden die beiden südkoreanischen Unternehmen Dowoo Insys und UTI genannt. Dowoo Insys sicherte sich im Oktober 2024 zwei Patente zur Ausdünnung des mittleren UTG-Bereichs, die große Ähnlichkeiten mit Patenten von Apple aufweisen, die im selben Zeitraum angemeldet wurden. Auch Samsung scheint als Lieferant noch nicht aus dem Rennen, womit in diesem Punkt unter den Analysten noch reichlich Uneinigkeit herrscht.
Quellenangabe: DigiTimes
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