Neuigkeiten
Apple: Weitere Finanzmittel zur Brandbekämpfung in Kalifornien
Apple hatte bereits vor Wochen Geld zum Kampf gegen die Brände zur Verfügung gestellt.
Apple spendet zusätzliche Finanzmittel zur Waldbrandbekämpfung und Bergung in Kalifornien. Das US-Unternehmen hatte bereits vor Wochen Gelder zur Verfügung gestellt. Die Brände in Kalifornien sind weiter außer Kontrolle und die erste Spende scheint dem iPhone-Hersteller nicht ausreichend zu sein. CEO Tim Cook hat daher nun bestätigt, dass man weitere Geldmittel zur Verfügung stellen wird.
Die Waldbrände im Westen der USA wüten bereits seit Wochen. Die wurden durch ein ungewöhnlich starkes Gewitter im Norden Kaliforniens ausgelöst. Diese führten unter anderem zu Großbränden in den Regionen Santa Clara County, Santa Cruz County, Napa County und Sonoma County. Die Brände verursachten enorme Verwüstungen und können aufgrund der enormen Hitze und des durch den Klimawandel begünstigten trockenen Wetter kaum eingedämmt werden.
Tim Cook meldet auf Twitter nun, dass sein Unternehmen weitere Gelder geben wolle. Apples Herzen sei bei denen, die so viel verloren haben, erklärt der Chef des iPhone-Herstellers. Die Brände sind eine dringende Erinnerung daran, dass wir gemeinsam handeln müssen, um den Planeten zu schützen, den wir alle teilen, so Cook. Der US-Konzern hatte in den vergangenen Jahren Naturkatastrophen und Unglücke immer wieder um Anlass genommen, um Geld zur Unterstützung zu spenden.
-
Neuigkeitenvor 23 Stunden
ChatGPT: OpenAI will künftig mit Werbung Geld verdienen
-
Neuigkeitenvor 1 Tag
EPI Barometer: Mobiles Bezahlen in Deutschland im Aufwind
-
Neuigkeitenvor 2 Tagen
Apple: Google Gemini-Deal kostet vergleichsweise wenig
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Australien: 4,7 Millionen Social-Media-Konten gesperrt
-
Neuigkeitenvor 4 Tagen
Spotify: Höhere Preise für 2026 zeichnen sich ab
-
Neuigkeitenvor 4 Tagen
Apple: Erster alternativer App Store streicht die Segel
-
Neuigkeitenvor 4 Tagen
Lufthansa: Nutzung von Powerbanks an Bord verboten
-
Neuigkeitenvor 4 Tagen
xAI: Chatbot Grok verabschiedet sich von KI-Nacktbildern