Schnäppchen
Bendy and the Ink Machine mit 5 Euro Rabatt laden
Bendy and the Ink Machine wird noch für einige Stunden im App Store von Apple für kleine 0,99 Euro angeboten, was 5 Euro Rabatt entspricht.
INHALTSVERZEICHNIS
Bendy and the Ink Machine wird noch einige Stunden im App Store von Apple für kleine 0,99 Euro angeboten, was einem Rabatt in Höhe von 5 Euro im Vergleich zu dem Normalpreis von 5,99 Euro entspricht. Das Schnäppchen ist zeitlich begrenzt und nur noch heute erhältlich. Bendy and the Ink Machine ist ein hervorragendes Horror-Game, das eine intensive Geschichte mit einer spektakulären Atmosphäre kombiniert.
Die Installation auf Apple iPhones oder iPads setzt wahlweise iOS 12.0 oder neuer beziehungsweise iPadOS 12.0 oder neuer sowie rund 1,1 GB freien Speicherplatz voraus. Eine hochwertige deutsche Lokalisierung wird mitgeliefert. Einige Spieler berichten von technischen Problemen im 3. Kapitel, bei einem Test durch die Redaktion konnte dies nicht reproduziert werden.
Bendy and the Ink Machine mit 5 Euro Rabatt laden
Die Atmosphäre ist ebenso düster wie gelungen | © Joey Drew Studios
Spiele-Entwickler und Publisher Joey Drew Studios selbst schreibt zu dem gruseligen Abenteuerspiel: „Henry war der leitende Trickfilmzeichner der Joey Drew Studios in der Blütezeit der 1930er Jahre, einem Studio, das vor allem für die Herstellung von Zeichentrickfiguren der populären Figur Bendy bekannt war.
Viele Jahre später erhält Henry eine mysteriöse Einladung von Joey Drew persönlich, in die alte Cartoonwerkstatt zurückzukehren.“ Und weiter: „Reise tief in den gezeichneten Wahnsinn dieses verworrenen Cartoon-Alptraums. Kämpfe gegen die Dunkelheit Entkomme dem Tintendämon. Fürchte die Maschine.“
Bendy and the Ink Machine im Angebot im App Store
Freundlich sieht der nun wirklich nicht aus | © Joey Drew Studios
Was spannend klingt, erweist sich bereits Minuten nach dem erstmaligen Start des Games als nervenaufreibendes Erlebnis, dass selbst eingefleischte Genre-Fans an ihre Grenzen bringen könnte. Das liegt sicherlich auch an der Einleitung, denn als Henry Stein seinen ehemaligen Arbeitsplatz betritt, staunt er nicht schlecht: Niemand ist zu sehen, aber ein Projektor wummert, von der Decke tropft dicke Tinte und die Büros wirken bis auf die Aufsteller und Zeichnungen all der knuffigen Figuren seltsam verwaist.
Nach 30 Jahren ist das alles andere als verwunderlich, und doch, warum ist die Tinte nicht längst eingetrocknet und warum zum Himmel sollte er überhaupt dorthin kommen? Eine gute Frage, die in der Egosicht beantwortet werden kann, indem die leeren Räume nacheinander erkundet werden. Aber Vorsicht, die Gefahr lauert sprichwörtlich wirklich überall.
Quellenangabe: AppGamers