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Spotify: Wachstum durch mehr Abos und Preiserhöhungen
Spotify profitiert von mehr Abos und höheren Preisen.
INHALTSVERZEICHNIS
Spotify: Der Musikstreaming-Dienst aus Schweden hat seine Quartalszahlen vorgelegt. Das Unternehmen profitiert von mehr Abos und Preiserhöhungen. Die Zahl der Nutzer des kommerziellen Premium-Angebotes stiegen im Quartalsvergleich um drei Prozent auf nunmehr 226 Millionen.
Der Streaming-Dienst hatte unlängst Preiserhöhungen in den USA und anderen weltweiten Märkten wie Deutschland durchgesetzt. Die Zahl der monatlich aktiven User (MAUs) stieg um rund vier Prozent auf 574 Millionen.
Spotify erzielt Wachstum durch mehr Abos und Preiserhöhungen
Die Anzahl der Premium-Abonnements stiegen im Jahresvergleich um 16 Prozent, die der Zahl der monatlich aktiven Nutzer um 26 Prozent. Spotify erklärt, dass der Nettozuwachs bei den MAUs der zweitgrößte Anstieg in der Geschichte des Unternehmens im dritten Quartal sei.
Der aktuell Gewinnbericht bezieht sich auf die drei Monate bis zum 30. September diesen Jahres. Der Musikstreaming-Anbieter hatte Ende Juli 2023 eine Preiserhöhung umgesetzt, im Zuge derer der Preis für ein Standard-Spotify-Premium-Abonnement um einen Euro auf 10,99 Euro anstieg. Die Preise anderer Abonnements wie Duo, Family und Student wurden ebenfalls erhöht.
Schwedischer Konzern meldet Gewinn von 65 Millionen Euro
Der schwedische Konzern meldete für das jüngste Quartal einen Gewinn von 65 Millionen Euro, gegenüber einem Verlust von 166 Millionen Euro im Vorjahr. Das Betriebsergebnis lag bei 32 Millionen Euro, gegenüber einem Betriebsverlust von 228 Millionen Euro im Vorjahresquartal.
Spotify-CEO Daniel Ek bezeichnete die jüngsten Zahlen bei X (vormals Twitter) als „ein wahrlich herausragendes Quartal“. Informationen bezüglich der Einführung von verlustfreiem Streaming wurden nicht veröffentlicht. Medien berichteten unlängst, dass verlustfreies Streaming neben anderen Funktionen in einem neuen, etwa 20 Euro teuren „Supremium“-Tarif enthalten sein könnte.
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