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Apple: Neues iPad Air mit M4-Chip vorgestellt
Der US-Hersteller mit Sitz in Cupertino hat das neue iPad Air M4 vorgestellt, das viel bietet und doch recht wenig Geld kostet.
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Apple: Der US-Hersteller mit Sitz in Cupertino hat das neue iPad Air M4 vorgestellt, das viel bietet und doch recht wenig Geld kostet. Das Tablet wird wieder mit Displaygrößen von 11 und 13 Zoll angeboten und ist mit dem neuen M4-Chip ausgestattet. Im Vergleich mit dem Vorgängermodell mit M3 wird dadurch vor allem die Speicherbandbreite von 100 auf 120 GByte/s erhöht.
Der fest verbaute Arbeitsspeicher wurde zudem von 8 auf 12 GB erhöht und kann von der GPU auch als Videospeicher verwendet werden. An den Abmessungen der beiden neuen iPads wurde nicht geändert: Das 11-Zoll-Modell misst 247,6 x 178.5 x 6.1 mm, das 13-Zoll-Modell 280,6 x 214,9 x 6,1 mm.
Apple stellt neues iPad Air mit M4-Chip vor
Die verbauten Displays sollen jeweils den DCI-P3-Farbraum abdecken. Zudem werden sie mit einer Auflösung von 264 Pixel pro Zoll ausgestattet. Das entspricht einer Auflösung von 2.360 x 1.640 Pixel beim kleinen und 2.732 x 2.048 beim großen Modell. Das 13-Zoll-Modell soll eine etwas bessere Helligkeit von 600 cd/m² aufweisen. Beim 11-Zoll-Modell sind es 500 cd/m².
Ein 120-Hz-OLED-Panel bleibt weiterhin dem iPad Pro vorbehalten. Beide iPad-Air-Varianten sind aber immerhin mit dem Apple Pencil Pro kompatibel. Alternativ kann der etwas günstigere Apple Pencil (USB-C) genutzt werden. Die Stifte sind nicht im Produktumfang enthalten und müssen als Zubehör extra bestellt werden.
iPad Air M4 Preise beginnen bei 650 Euro
Die beiden neuen iPad Air-Modelle können jeweils mit einem optionalen 5G-Modul bestellt werden. Der Aufpreis dafür beträgt 170 Euro. Apple will der allgemeinen Speicherkrise die Stirn bieten und hält daher den Startpreis der Tablets auf dem Niveau der Vorgänger. Das 11-Zoll-Modell kostet 650 Euro, das 13-Zoll-Modell startet bei 850 Euro.
Die Preise für die M3-Versionen begannen bei 700 Euro und 950 Euro. Das Upgrade des Massenspeichers ist jedoch nicht günstig. Kunden, die 256 statt 128 GByte SSD-Speicher haben wollen, zahlen einen Aufpreis von 130 Euro. Eine weitere Verdopplung auf 512 GByte kostet 250 Euro, 1 TByte Kapazität liegen bei noch einmal 250 Euro mehr.
Quellenangabe: Golem
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