Neuigkeiten
Apple: Hersteller nennt maximale Ladezeiten des MacBook Neo
Das neue MacBook Neo hat unter allen aktuellen MacBooks den mit Abstand kleinsten Akku und exakt 36,5 Wattstunden.
INHALTSVERZEICHNIS
Apple: Das neue MacBook Neo hat unter allen aktuellen MacBooks den mit Abstand kleinsten Akku und exakt 36,5 Wattstunden. Der US-amerikanische Hersteller hat nun offizielle Informationen veröffentlicht, den entnommen werden kann, ab wann Nutzer mit einer deutlichen Verschlechterung der Akkuleistung rechnen müssen.
Demnach soll das MacBook Neo für insgesamt 1.000 Ladezyklen ausgelegt sein. Damit spielt der preisgünstige Neuzugang in der Liga von Macbook Air M5 und MacBook Pro M5. Apple erklärt auf einer Supportseite einen Ladezyklus mit dem hundertprozentigem Aufladen des gesamten Akkus.
Apple nennt maximale Ladezeiten des MacBook Neo
Wird der Akku also an zwei Tagen in Folge im 50 Prozent entladen und anschließend wieder voll aufgeladen, gilt dies als ein Zyklus. Das Betriebssystem macOS erfasst diese Daten und stellt sie in den Systeminformationen bereit, die mit einem Klick auf das Apple-Menü bei gedrückter Option-Taste geöffnet werden können.
1.000 Ladezyklen bedeuten theoretisch, dass Nutzer das MacBook Neo zwei Jahre, acht Monate und 26 Tage am Stück vollständig ent- und aufladen. In der Praxis wird dies so gut wie nie geschehen, die Zeitspanne dürfte somit deutlich länger ausfallen. Die Degradierung der Ladeleistung ist allerdings ein linear verlaufender Prozess, was bedeutet, dass Akkus stets im Laufe der Zeit an Leistung verlieren.
Austauschakkus bei Unternehmen wie iFixit kaufen
Apple definiert einen intakten Akku daher als Energiespeicher, dessen Ladeleistung noch bei mindestens 80 Prozent der ursprünglichen Leistung liegt. Beim Macbook Neo mit 36,5 Wattstunden gilt ein Akku mit 29,2 Wattstunden also noch als akzeptabel. Nutzer, die den Akku nach einigen Jahren austauschen wollen, können dies recht einfach tun.
Der Hersteller selbst bietet solche Dienste an, allerdings sollte beachtet werden, dass die derart zu reparierenden Geräte zumeist so alt sind, dass ein Tausch des Akkus nicht mehr von der Garantie abgedeckt wird. Unternehmen wie iFixit bieten die Akkus auch als separates Teil an, wodurch günstige Selbstreparaturen möglich sind.
Quellenangabe: Golem
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Apple: iPhone Ultra könnte bis zu 3.000 Euro kosten
-
Neuigkeitenvor 3 Tagen
Meta: WhatsApp führt angekündigte Nutzernamen ein
-
Neuigkeitenvor 4 Tagen
Apple: iPhone Air 2 mit zwei wichtigen Verbesserungen
-
Neuigkeitenvor 4 Tagen
Apple: Faltbares iPhone soll „iPhone Ultra“ heißen
-
Neuigkeitenvor 5 Tagen
Apple: Berufung im Rechtsstreit mit Epic Games
-
Neuigkeitenvor 5 Tagen
Netflix Playground: Spielesammlung für Kinder
-
Neuigkeitenvor 5 Tagen
Apple: Foxconn soll Produktion von iPhone Fold gestartet haben
-
Neuigkeitenvor 6 Tagen
Digital Payment: Deutsche wollen keinen Trinkgeldzwang