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Apple: Intel wollte 5G-Modemsparte verkaufen
Intel wollte 5G-Modemsparte an iPhone-Hersteller verkaufen.
Apple soll in den letzten Monaten mit Intel über den Verkauf der 5G-Modem-Sparte verhandelt haben. Nach der Einigung im Rechtsstreit mit Qualcomm wurden die Verhandlungen beendet. Der iPhone-Hersteller hatte sich über Monate einen erbitterten Streit mit Chiphersteller Qualcomm geliefert. Beide Unternehmen überzogen sich gegenseitig mit allerhand Vorwürfen – prinzipiell ging es natürlich um Geld.
Um viel Geld, so dass Qualcomm sogar vor Gericht ein Verkaufsverbot für einige iPhone-Modelle erwirkte. Vor einigen Wochen dann kam die überraschende Einigung. AppGamers berichtete ausführlich in einem Artikel. Damit werden nun doch 5G-Modems von Qualcomm in künftige Smartphones und Tablets des US-Konzerns verbaut werden.
Apple verhandelte viele Monate mit Intel
Zwischenzeit wollte sogar Huawei die Gunst der Stunde nutzen und dem iPhone-Hersteller den 5G-Chip „5G Balong 5000“ verkaufen. Entsprechende Gespräche fanden aber nicht statt. Wie das Wall Street Journal aktuell berichtet, führte Apple offenbar seit Sommer 2018 Verhandlungen mit Intel, um dessen Modemsparte teilweise zu übernehmen.
Auf dem Papier ein gutes Geschäft: Intel hätte für seine Technik vermutlich viel Geld und Apple im Gegenzug Technologien, Patente und Prototypen erhalten. Mit der Einigung mit Qualcomm ist das Thema nun vom Tisch. Das Wall Street Journal will allerdings wissen, dass das US-Unternehmen auf lange Sicht trotzdem eigene 5G-Hardware entwickeln will. Entsprechendes Fachpersonal wird offenbar bereits angeworben.
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