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Waschmaschinen und Apps
Blödelbarde Otto Walkes musste in seinem Sketch „Dip, dip, dip. In the whizz, whizz, whizz. In the water, in the water. Clean!“ seine arg schmutzige Wäsche noch mit der Hand waschen.
Also: Komiker und Blödelbarde Otto Walkes musste in seinem Sketch „Dip, dip, dip. In the whizz, whizz, whizz. In the water, in the water. Clean!“ seine schmutzige Wäsche noch mit der Hand waschen. Mittlerweile gibt es Maschinen, die diese Arbeit erledigen. Und neuerdings auch Geräte, die Ihr per App von der Ferne aus bedienen könnt. Die Waschmaschine WF12F9E6P4W von Samsung ist eine der ersten mit Wlan-Anschluss. Über eine Smartphone-App lässt sich das Waschprogramm einstellen. Ihr könnt darüber erkennen, wann der Waschgang vorüber ist.
Sogar von außer Haus lässt sich die Maschine per App bedienen. Allerdings müsst Ihr die Kleidungstücke noch selbst in die Trommel befördern. Virtuell wäre dies irgendwie blöd. Nun, ja. Die WLan-Waschmaschine kosten saubere 1190 Euro. Bei Amazon bekommt Ihr die Reinigungskraft aktuell für 816,46 Euro inklusive Anlieferung. Die App „Samsung Smart Washer“ ist kostenlos für iPhone- und Android-Mobilgeräte verfügbar. Was Samsung kann, ist auch für Panansonic möglich: Die NA-VX8200L hat ähnliche Funktionen wie das Pendant von Samsung.
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