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Apple: iPhone-Hersteller versendet Einladungen für WWDC 2026
Der US-amerikanische IT-Riese hat detaillierte Informationen zu der diesjährigen Entwicklerkonferenz WWDC 2026 veröffentlicht.
INHALTSVERZEICHNIS
Apple: Der US-amerikanische IT-Riese hat detaillierte Informationen zu der diesjährigen Entwicklerkonferenz WWDC 2026 veröffentlicht. Die sogenannte Worldwide Developers Conference beginnt am 8. Juni und geht bis zum 12. Juni 2026.
Der US-Konzern hat bereits parallel Einladungen an ausgewählte Medienvertreter versendet, die die Eröffnungs-Keynote direkt im Apple Park erleben können. Der iPhone-Hersteller bestätigt zudem die traditionelle Startzeit der Veranstaltung: Die Keynote beginnt erneut um 10 Uhr morgens nach pazifischer Zeit, was 19 Uhr deutscher Zeit entspricht.
iPhone-Hersteller versendet Einladungen für WWDC 2026
Die Keynote wird dabei wie gehabt per weltweitem Livestream übertragen und wird somit sowohl auf der offiziellen Apple-Webseite als auch über die Apple-TV-App und den YouTube-Kanal des Unternehmens zur Verfügung stehen. Im Anschluss will der US-Konzern zahlreiche Inhalte für Entwickler teilen.
Dabei dürfte die „Platforms State of the Union“ ein Highlight markieren. Der Hersteller geht dort bereits seit Jahren tiefer auf technische Entwicklungen ein und erläutert, wie neue Funktionen künftig in Apps integriert werden können. Außerdem veröffentlicht der Konzern nach der Präsentation zusätzliche Videos, Dokumentationen und Tutorials.
Apple iOS 27 könnte mit deutlich mehr KI ausgestattet sein
Das Unternehmen bietet Entwicklern an allen Veranstaltungstagen unterschiedliche digitale Group Labs sowie Frage-und-Antwort-Runden mit Ingenieuren und Designern des Unternehmens. Ein Hauptaugenmerk dürfte auf den neuen Betriebssystemen iOS 27, iPadOS 27 sowie macOS 27 und deren Erweiterung um künstliche Intelligenz liegen.
Apple soll laut Medien an einer deutlich moderneren Version der Sprachassistentin Siri arbeiten, die sich künftig vergleichbar mit modernen KI-Chatbots verhalten soll. Der iPhone-Hersteller musste sich zur Umsetzung Google Gemini an Bord holen, um mit der wachsenden Konkurrenz generativer KI-Systeme Schritt halten zu können.
Quellenangabe: AppGamers
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