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Apple: iOS 26 in der EU mit weniger Funktionen
Das neue iOS 26 wird in Deutschland aufgrund regulatorischen Bedenken der EU-Kommission mit Funktionen ausgestattet sein.
INHALTSVERZEICHNIS
Apple: Das neue Betriebssystem iOS 26 wird in Deutschland aufgrund regulatorischen Bedenken der EU-Kommission mit weniger Funktionen ausgestattet sein, als es bei den internationalen Varianten der Fall sein wird. Der iPhone-Hersteller hatte iOS 26 für iPhones auf der WWDC 2025-Keynote vorgestellt. Der US-Konzern meldet nun, nach wie vor mit der Europäischen Kommission in Kontakt zu sein, um die Vorschriften des Digital Markets Acts (DMA) einhalten zu können.
Das Branchenmagazin Wall Street Journal will in dem Zusammenhang wissen, dass Nutzer in der EU aufgrund dieser Problematik vermutlich auf einige Funktionen des neuen Betriebssystems verzichten werden müssen.
Apple iOS 26 in der EU mit weniger Funktionen
Das Wall Street Journal schreibt: „Apple gab bekannt, dass es die Einführung einiger geplanter neuer Funktionen für Nutzer in der Europäischen Union in diesem Jahr verzögern wird, da es aufgrund von Vorschriften schwieriger ist, diese in der Region auf den Markt zu bringen. Die Anwälte des Unternehmens erklärten am Montag, dass Tools wie der Dienst ‚Besuchte Orte‘, der die Aufenthaltsorte der Nutzer verfolgt und aufzeichnet, bei der Veröffentlichung des iOS 26-Software-Updates später in diesem Jahr nicht in der EU eingeführt werden.“
Die Funktion „Besuchte Orte“ ist eine der Neuerungen, die mit iOS 26 in Apple Maps eingeführt werden sollen. Nutzer können mit der Funktion ihre Position verfolgen und aufzeichnen lassen. Das könnte mit dem Datenschutzgedanken der EU kollidieren, womit „Besuchte Orte“ eine der Möglichkeiten von iOS 26 sein dürfte, die entweder verzögert oder überhaupt nicht in Deutschland verfügbar sein werden.
Funktion „Besuchte Orte“ vermutlich gestrichen
Edith Hancock vom Wall Street Journal schreibt: „Apple gab bekannt, dass es weiterhin Funktionen analysiert, die in der EU möglicherweise nicht verfügbar sind, und daran arbeitet, Lösungen zu finden, um diese Funktionen so schnell wie möglich bereitzustellen.“
Auch Apple hat sich zum Thema geäußert und lässt verlauten: „Wir mussten bereits die Entscheidung treffen, die Veröffentlichung von Produkten und Funktionen zu verzögern, die wir diesen Monat für unsere EU-Kunden angekündigt hatten“, erklärte Kyle Andeer, Vice President von Apple Legal, bei einem Workshop mit EU-Beamten und Entwicklern in Brüssel. Die Sicherheit der Nutzer könnte gefährdet sein, wenn das Unternehmen gezwungen wäre, sein Ökosystem für Wettbewerber zu öffnen, heißt es weiter von Andeer.
Quellenangabe: AppGamers
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